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Thomas Schiessl

Thomas Schiessl

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Webseite-URL: http://opensmartpad.org

Wie heute bekannt wurde, hat das Cyanogen Team momentan einige Sorgen was ihre Domain angeht. Soweit ich das verstanden habe, hat ein Unbekannter sich unter dem Namen CM einiges erlaubt. Nun sollte das Team weiterhin 10.000 US$ für deren Domain cyanogenmod.com bezahlen.

In einem Chat sollen wohl weitere Drohungen gefallen sein, und das Team wusste, dass das nichts einmaliges war. Heute dann wurden von diesem Unbekannten sämtliche DNS-Einträge zum Cyanogen Mod verändert, sodass nach und nach alles aus dem Internet verschwinden würde. Das Team hat mittlerweile eine Ersatzdomain geschaltet. Unter cyanogenmod.org ist das Team im Moment erreichbar.

Desweiteren wurden auch sämtliche Mailserver verändert, und das Team hat keinerlei Zugriff mehr auf deren Postfächer.

Das Team hat über Facebook eine Meldung raus gegeben.

Die Arbeiten am Mod selbst gehen trotz des Rückschlags weiter. Vor kurzem wurde die fertige Stable von CM10 vorgestellt. Diese basiert auf dem AOSP (Android Open Source Project) in der Version 4.1 Jelly Bean. Aktuell wird geprüft welche Funktionen aus Version 4.2 für CM in Frage kommen, und welche gegebenenfalls noch angepasst werden müssten.

Bereits vor einiger Zeit haben wir hier die CyanogenMod vorgestellt. Das ist eine Androidversion, welche von einer Community gefplegt und weiterentwickelt wird. Sie ist bereits für viele Androidgeräte verfügbar. Dies hat den Vorteil, dass man nicht mehr auf den Hersteller und seine Firmware angewiesen ist, und man so etwa Android 4.0 für sein Gerät bekommen könnte.

Seit wenigen Wochen wird nun auch bereits an Versionen für das Galaxy Note gearbeitet. Mittlerweile gibt es einen ersten Release Candidate, und nahezu täglich Nightly-Builds.

Durch kleinere Modifikationen lässt sich damit etwa das Gerät schön im Tablet-Modus nutzen, oder andere Spielereien machen.

Der größte Vorteil dieser Software ist allerdings, dass das ganze Projekt von einer Community gefplegt wird, und der Hersteller kaum bis gar keinen Einfluss auf die Entwicklung der Firmware hat. Einzig manche Treiber, welche nicht selbst erstellt werden können, müssen vom Hersteller übernommen werden. Dadurch verringert sich das Risiko durch "Netzüberwachungsprogramme" oder Sonstiges "abgehört" zu werden enorm.

Die CyanogenMod gibt es in verschiedenen Versionen. Dabei ist CM7 auf Gingerbread basierend, und CM9 auf Ice Cream Sandwich. Ältere Versionen für ältere Geräte sind auch verfügbar.

Zu finden ist das Wichtigste unter http://cyanogenmod.com

Lange haben wir gewartet, und auch lange hat es gedauert. Viele hofften bereits im März auf eine Ice Cream Sandwicht alias Android 4.0 Version für das Galaxy Note.

Heute nun ist es endlich so weit. Das Galaxy Note erhält das erste offizielle ICS Update von Samsung. Man kann allerdings nicht viel zu den Neuerungen sagen, da Samsung sich mit Changelogs sehr zurück hält.

Was ich bis jetzt gelesen habe, soll es nicht schlecht laufen, und die von Samsung versprochenen Funktionen bekommen haben. Allerdings soll die Premium Suite, welche bereits angekündigt wurde, in einem separatem Download dann zur verfügung stehen. Wann das nun sein wird weiss man noch nicht.

Nun bleibt nur noch abzuwarten, bis daraus die ersten guten Custom-Roms geschustert werden. CyanogenMod 9 wird wohl hoffentlich eine der erscheinenden Firmwares sein.

Das Update ist etwa 650 MB groß und kann HIER runtergeladen werden.

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Das Samsung Galaxy S3

Die Gerüchteküche um das Samsung Galaxy S3 brodelt, und noch immer ist nicht definitiv geklärt, wie es nun aussehen wird.

Hier seht ihr ein Bild, welches wohl nun definitiv das S3 sein soll. Vieles spricht dafür. Zum Einen ist die PR Agentur Weber Shandwick eine der Größten Agenturen der Welt und auch hier in Deutschland arbeitet sie mit Samsung zusammen. Vermutlich stammt das Bild aus einer internen Dokumentation, welche auf das Unpacked Event am 22. Mai vorbereiten soll. Zum Anderen sprechen einige Einzelheiten des Gerätes für sich. So liegen die Lautsprecher seitlich, bzw. ober und unterhalb des Displays, so wie mehrere aktuelle Geräte von Samsung, wie etwa das Galaxy Note 10.1 oder das Galaxy S WiFi 4.2.

Außerdem bietet das Galaxy S3 wohl weitere Designneuerungen. So wird es wohl (endlich) einen dedizierten Kameraknopf geben. Desweiteren ist der Lautstärkeregler etwas mehr in die Mitte des Smartphones gewandert, was wohl durch das größere Display zu begründen ist. Denn so ist das S3 immer noch mit einer Hand bedienbar. Was allerdings nicht verschwinden wird, wie eigentlich von vielen gehofft und erwartet, ist der Home-Button. Auch die Sensortasten links und rechts daneben scheinen weiter vorhanden zu bleiben. Es wird wohl keine ICS-Onscreen-Buttons geben.

Nun mal zu den restlichen Daten, welche bereits bekannt sein wollen:

Prozessor: 1,5 GHz Quad-Core-CPU
Display:

4,8'' Super AMOLED HD Display mit

313 ppi (Pixel pro Zoll)

Auflösung: 720 x 1280 Pixel
Hauptkamera: 12 MP
Frontkamera: 1,3 MP
drahtlose Verbindungen: Bluetooth 4.0, NFC, WiFi a/b/g/n
Speicher: intern 32 GB
Größe: 131,3mm x 63,7mm x 8mm
Gewicht: 125g
Akku: 1750mAh
Sonstiges: microUSB 2.0, HDMI


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[A] Angry Birds Space

Viele von euch kennen bereits Angry Birds. Es gibt davon mittlerweile mehrere Teile. Dazu gesellt sich jetzt ein neuer Teil.

Seit 22. März neu auf dem Markt, Angry Birds Space. Hier wird erstmals im All der Kampf gegen die Schweinchens ausgetragen. Dabei arbeitet die Gravitation für euch. Ich habe es für etwa 10 Minuten angespielt, und bin wirklich beeindruckt. Wem Angry Birds Spaß macht, der wird Angry Birds Space erst richtig mögen.

Für all diejenigen unter euch, die ein Gerät von Samsung besitzen, gibt es Zusatzlevel. Diese sind die nächsten 3 Monate kostenfrei zu erhalten. Dazu einfach ein Level aus dem Zusatzpack anspielen und ihr werdet informiert, dass ihr den Inhalt gratis freigeschaltet bekommen habt. Was es danach kosten soll, weiss man allerdings noch nicht.

Vor wenigen Tagen haben wir erfahren, dass das Ice Cream Sandwich Update fürs Note wohl noch etwa ein bis zwei Monate auf sich warten lässt.

Nun hat Samsung offiziell einen Grund dafür genannt. Der Hersteller will für das Galaxy Note eine Premium Suite bereitstellen, welche neue Anwendungen exklusiv für das Smartpad beinhaltet. Dazu gehört unter anderem eine App mit dem Namen "S Note". Der Vorgänger davon ist wohl die bekannte "S Memo" App. Damit kann man bereits Notizen mit dem Stift des Notes erstellen. Auch etwa Fotos oder Kartenausschnitte kann man hier bereits nachbearbeiten. Neu dazukommen soll nun, dass vorhandener digitaler Inhalt mit Zeichnungen oder anderen Notizen kombiniert werden können. Das Programm kommt mit mehreren Templates, um für jeden Moment die richtige Vorlage zu haben, wie etwa für ein Tagebuch oder kurze Meetingnotizen.

Ganz innovativ soll hierbei das sogenannte "Shape-Match" und "Formula-Match" sein. Damit werden geometrische Figuren korrigiert und mathematische Formeln gelöst, und das alles mit von Hand gezeichneten Vorlagen. Damit will Samsung die Effizienz und die Produktivität des Anwenders unterwegs verbessern. Man kann Tabellen und Rahmen zeichnen, welche sofort digitalisiert werden, was Zeit und Aufwand spart.

Für die Selbstdarstellung ist eine weitere App namens "My Story" dabei. Das ist eine weitere Anwendung, welche für den S-Pen optimiert wurde. Damit ist es euch möglich, persönliche digitale Karten für Freunde und Familie zu erstellen. Dabei können Notizen, Videoinhalte, Fotos und Text oder Sprache verwendet werden.

Jeder weiß, dass Google sehr neugierig ist. Und viele Apps dürfen sich dies auch zu Nutze machen. Nun hat die New York Times herausgefunden, dass viele Apps auf Androiden uneingeschränkten Zugriff auf Fotos des Nutzers haben. Der Nutzer braucht dafür nicht einmal gefragt werden.

So können Apps mit erlaubtem Zugriff auf das Internet beispielsweise die Fotogalerie des Nutzers auf einen Server im Internet hochladen.

Von Seiten Google wurde dies gegenüber der Zeitung bestätigt, es wird in erwägung gezogen, dies zu ändern. Ein Sprecher erklärte, dass diese Lücke noch aus den Anfangszeiten des Betriebssystems stamme, wo Fotos noch auf externen Speicherkarten gespeichert wurden und so von Grund auf schwer zugänglich waren.

Es sei unklar, ob aktuelle Android-Apps, welche sich im Umlauf befinden, diese Sicherheitslücke ausnutzen, betonte die New York Times.

Eigentlich sollte im März bereits die erste Android 4.0 Version fürs Galaxy Note von Samsung erscheinen, dies wurde nun jedoch auf April oder Mai verschoben.

Der Grund hierfür sind wohl Probleme die aktuell ICS auf dem Galaxy SII macht. Da das Note nahezu baugleich zum kleinen Bruder ist, hängt das Update mitunter vom SII ab.

Wenn auch nicht ganz passend zum Thema, gibt es dennoch Grund zur Freude, denn eine spezielle Angry Bird Version soll am 26.03. exklusiv für das Note erscheinen.

Viele kennen es, mancher besitzt es, ein Modell von HTC aus der Sensation Beats Reihe.

Diese besonderen Smartphones haben etwas, was viele andere nicht haben. BeatsAudio ist das Zauberwort. Dies ist eine spezielle Software auf Android-Endgeräten, welche das Klangerlebnis verbessern. Richtig gute Ergebnisse erzielt man dabei mit den BeatsAudio Ohrwärmern ;)

Ursprünglich für HTC Sensation XE Beats und XL Beats, und wenige andere Modelle, nun für alle Androiden die mit Gingerbread, Android in der Version 2.3.x, ausgestattet sind.

Einfach die Zip-Datei auf das Hauptverzeichnis der externen Speicherkarte kopieren, mit gewohntem Zwei-/Drei-Tasten-Prinzip ins CWM-Recovery wechseln und über den Menüpunkt "zip von Speicherkarte installieren", oder ähnlich, installieren bzw. flashen. Nach einem Reboot ist die Software automatisch aktiv und gibt euch besseren Klang auf die Ohren.

Link zum original Thread bei xda.

Spezieller Dank geht an fuss132 aus dem xda-Forum für die Portierung von BeatsAudio.

UPDATE: Nicht fuss132 sondern RockoDev aus dem xda-Forum hat BeatsAudio portiert. Ich möchte mich hiermit nochmals offiziell beim ihm entschuldigen. Allerdings sei zu meiner Verteidigung zu sagen, dass ich bei Erstellung des HowTos bereits RockoDev schreiben wollte, hab mich dann aber von anderen irritieren lassen ;)

 

Der Download scheint bei uns im Moment nicht sauber zu funktionieren. Im Originalthread auf xda findet ihr die Zip-Datei auch.

F-Droid ist ein Market, welcher Apps aus dem FOSS / FLOSS Repository für Android bereit stellt. Der Server bietet für die meisten Apps mehrere Versionen an. Durch den Client wird es einfach, das Repository zu durchstöbern und man kann auch sehr einfach Updates der Apps überblicken. Es gibt in den Einstellungen auch die Möglichkeit einer Benachrichtigung bei Updates der installierten Apps. Wer Lust hat kann sich auch zusätzliche Repositories in F-Droid hinzufügen.

FOSS / FLOSS bedeutet Free and Open Source Software bzw. Free/Libre Open Source Software. Und in F-Droid sind auch nur solche Apps zu finden. Der Name wurde gewählt, um die Anhänger weder der eine noch der andere Philosophie zu verärgern.

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