AJAX Dock Cart for VirtueMart
Letzte Forenbeiträge Android
-
-
- Fragen & Antwort (3 Beiträge)
- In Sonstiges
-
-
-
- Samsung Galaxy S III (8 Beiträge)
- In Samsung
-
-
-
- Fragwürdiger Chip Te (3 Beiträge)
- In Samsung
-
Login
Symantec warnt, Scanner drückt ein Auge zu
geschrieben von Thomas SchiesslVor kurzem gab es den Bericht über 13 Android-Apps, welche mit einer bot-ähnlichen Malware infiziert sind. Nun hat ein Test ergeben, dass der hauseigene Scanner nach wie vor nicht vor dieser Bedrohung schützt.
Der Schädling selbst hat laut Symantec Blog etwa 1 bis 5 Millionen Geräte infiziert und ist damit der verbreitetste Schädling aller in diesem Jahr entdeckten. Das Risiko wird allerdings als sehr gering eingestuft und ist offiziell wohl "nur" auf etwa 1000+ Geräten installiert. Desweiteren heisst es, dass der "Trojaner" persönliche Informationen stiehlt und auf weitere Anweisungen wartet. Getauft wurde das Schadprogramm kurzerhand Android.Counterclank.
Nach dieser Bekanntgabe folgte auch kurze Zeit später schon die Kritik vom Konkurrenten Lookout. Dieser hat eine detaillierte Analyse der Apps veräffnetlicht. Laut dieser handele es sich bei genannten Apps um Adware.
Von Seiten Symantec sagte ein Sprecher zu den Vorwürfen, dass die Erkennung absichtlich nicht eingebaut wurde, weil man sich in einer typischen Grauzone befände. Ihrer Meinung nach, und wohl auch die Meinung vieler User, will kein Benutzer diese Art von Funktionen ohne deren Wissen auf dem handy haben. Da es sich aber um keinerlei typischen Schadcode handele, werden die Apps vorerst nicht entfernt.
Was auf PCs längst normal ist muss für das Smartphone neu erfunden werden. So arbeitet man bei Symantec bereits an einer Möglichkeit, den Nutzer über solche Funde zu informieren und ihn selber entscheiden zu lassen, ob er die Anwendung behalten möchte oder nicht. Geeinigt haben sich dabei die Virenhersteller auf "Potentiell unerwünschte Software" als Kategorie zum Ausschluss aus dem Virenscan.
Google reagierte natürlich prompt auf die Virenwarnung und gibt an, dass die Adware nicht gegen die Bedingungen des Android Market verstoße. In manchen Programmbeschreibungen findet man sogar ausdrückliche Hinweise auf die Werbemaßnahmen. Bisher wurden nur markenrechtverletzende Spiele, wie etwa Counter-Strike, welche sich den Titel zu Eigen machen aus dem Market entfernt.
Zuletzt geändert am: Freitag, den 03. Februar 2012 um 22:52 Uhr









