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Seit gestern ist das neue Update für das N950 verfügbar. In der Kürze der Zeit konnte ich die neuen Funktionen nur oberflächlich testen, aber alle N9-Besitzer können sich auf jeden Fall freuen.
Der Gesamteindruck ist sehr gut, alles ist noch ein wenig flüssiger als vorher und da war es schon sehr angenehm. Unten in der Gallerie findet ihr Screenshots zu den wichtigsten Neuerungen, die zusätzlich einen besseren Überblick geben.
Die Neuerungen im Einzelnen:
Lock-Screen:
Der Lockscreen zeigt jetzt auch...
Seit gestern ist das neue Update für das N950 verfügbar. In der Kürze der Zeit konnte ich die neuen Funktionen nur oberflächlich testen, aber alle N9-Besitzer können sich auf jeden Fall freuen.
Der Gesamteindruck ist sehr gut, alles ist noch ein wenig flüssiger als vorher und da war es schon sehr angenehm. Unten in der Gallerie findet ihr Screenshots zu den wichtigsten Neuerungen, die zusätzlich einen besseren Überblick geben.
Die Neuerungen im Einzelnen:
Lock-Screen:
Der Lockscreen zeigt jetzt auch Notifications für Twitter und Facebook an, so dass man über eine Erwähnung/Anwort informiert wird.
StartmenĂĽ:
Die lang ersehnte Ordnerfunktion ist implementiert. Dabei lassen sich Symbole einfach in den Ordner ziehen. Wenn man den Ordner öffnet kann man durch langes Drücken auch den Namen des Ordners selbst festlegen. Das Ordnersymbol besteht aus den ersten 4 Symbolen in dem Ordner, die verkleinert dargstellt werden.
Navigation:
Die Navigation ist um viele Funktionen erweitert worden, so gibt es z.B. endlich die Möglichkeit Routeneinstellungen vorzunehmen, wo man z.B. Autobahnen ausschließen kann. Außerdem kann man eine Warnung für das Überschreiten eines Tempolimit einrichten, so dass man z.B. gewarnt wird, wenn man 10 km/h über dem Tempolimit liegt. Es gibt die Möglichkeiten POI einzublenden, sowie seine Heimtadresse einzurichten.
Konten:
Zusätzlich zu den vorhandenen gibt es jetzt auch einen Dropbox-Support. Wundert euch nicht, dass ihr Skype auf den Screenshots nicht findet, das ist beim N9 selbstverständlich dabei.
Mail:
Es gibt jetzt die Möglichkeit seine Mails in Threads zu betrachten, d.h. eine Konversation mit Anworten ist jetzt kompakter sichtbar und man muss sich nicht immer durch seine Mail s scrollen, um die Konversation zu verfolgen
Swype-Tastatur:
Die Sywpe-Tastatur hat ein neues Layout bzw. eine neue Schriftart. An der guten Funktionalität hat sich aber nichts geändert.
Twitter-Client:
Der Twitter-Client ist wesentlich schneller als der vorherige.
Kamera:
Beim Filmen kann man jetzt links oben die LED einschalten, so dass man auch in dunkleren Umgebungen hellere Filme bekommt. Wie sich das auf die Qualität auswirkt, habe ich noch nicht getestet.
Zusätzlich kann man bei den Photos eine Gesichtserkennung einschalten, die Personen auf den Bildern nach ihren Gesichtern erkennt.
Musikplayer:
Im Musikplayer kann man jetzt Playlisten anlegen. Wenn man auf ein Cover drückt verschwindet es nach oben und es öffnet sich die Playlist. Dort kann man schnell andere Lieder auswählen.
Das Zusammenstellen der Playlist erfolgt ĂĽber einen Multi-Selection-Dialog.
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Das war erstmal das wichtigste, was mir in den ersten Stunden beim Ausprobieren aufgefallen ist.
Auf meetmeego.org findet ihr auch noch eine Beschreibung sowie ein Video.
Schöne Vorfreude!
P.S.: Wenn ihr noch Fragen habt oder einfach nur eure Meinung mitteilen möchtet, könnt ihr das im dazugehörigen Thread.
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Die von der Nachrichtenagentur Bloomberg verfasste Prognose deutet daraufhin, dass sich das N9 mit Meego besser verkauft als alle bisher erschienen Geräte der Lumia-Reihe mit Windows Phone.
Insgesamt seien bis Dezember 2011 das Lumia 800 und das Lumia 710 zusammen ca. 1,3 Millionen mal verkauft worden. Das N9 kommt auf einen Absatz von 1,4 Millionen Geräten. Hierzu ist anzumerken, dass das N9 in marktwirtschaftlich starken Staaten wie z.B. Deutschland gar nicht direkt erhältlich war und somit auch ...
Die von der Nachrichtenagentur Bloomberg verfasste Prognose deutet daraufhin, dass sich das N9 mit Meego besser verkauft als alle bisher erschienen Geräte der Lumia-Reihe mit Windows Phone.
Insgesamt seien bis Dezember 2011 das Lumia 800 und das Lumia 710 zusammen ca. 1,3 Millionen mal verkauft worden. Das N9 kommt auf einen Absatz von 1,4 Millionen Geräten. Hierzu ist anzumerken, dass das N9 in marktwirtschaftlich starken Staaten wie z.B. Deutschland gar nicht direkt erhältlich war und somit auch gar nicht beworben wurde.
Das ist natürlich nur eine Prognose, jedoch wird es spannend sein, ob Nokia diese Zahlen bestätigen wird und wie sie ihre Haltung zu Meego darstellen werden.
Mit der Softwareversion 2.4.1 steht ab heute ein neues Update mit folgenden Funktionalitäten zur Verfügung:
- Kernel Upgrade auf Version 3.2 mit Unterstützung für weitere externe Geräte
- Verbesserte Energiemanagement-Funktionalit
äten
- Erhöhte Graphics und Video Performance
- Performance- und Stabilitätsoptimierungen
- Mehrere Bugfixes
Wir wünschen euch viel Freude mit den neuen Funktionalitäten.
- Kernel Upgrade auf Version 3.2 mit Unterstützung für weitere externe Geräte
- Verbesserte Energiemanagement-Funktionalit äten
- Erhöhte Graphics und Video Performance
- Performance- und Stabilitätsoptimierungen
- Mehrere Bugfixes
Wir wünschen euch viel Freude mit den neuen Funktionalitäten.
Mit der Softwareversion 2.4.1 steht ab heute ein neues Update mit folgenden Funktionalitäten zur Verfügung:
- Kernel Upgrade auf Version 3.2 mit Unterstützung für weitere externe Geräte
- Verbesserte Energiemanagement-Funktionalit äten
- Erhöhte Graphics und Video Performance
- Performance- und Stabilitätsoptimierungen
- Mehrere Bugfixes
Wir wünschen euch viel Freude mit den neuen Funktionalitäten.
- Kernel Upgrade auf Version 3.2 mit Unterstützung für weitere externe Geräte
- Verbesserte Energiemanagement-Funktionalit
- Erhöhte Graphics und Video Performance
- Performance- und Stabilitätsoptimierungen
- Mehrere Bugfixes
Wir wünschen euch viel Freude mit den neuen Funktionalitäten.
Heute wurde mal wieder ein CSSU Update veröffentlicht und ist als Update in den Repositorys verfügbar.
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Die Changes sind auf folgender Seite ganz unten nachzulesen:
http://wiki.maemo.org/Community_SSU/Changelog#PR_1.3.3.7-10.8
Seither läuft mal wieder alles noch ein Stück runder als zuvor!
Ich denke es ist ein Tag der Freude in dieser Hinsicht. Lasst uns auf weitere CSSU Updates und Features hoffen!
Heute wurde mal wieder ein CSSU Update veröffentlicht und ist als Update in den Repositorys verfügbar.
Â
Die Changes sind auf folgender Seite ganz unten nachzulesen:
http://wiki.maemo.org/Community_SSU/Changelog#PR_1.3.3.7-10.8
Seither läuft mal wieder alles noch ein Stück runder als zuvor!
Ich denke es ist ein Tag der Freude in dieser Hinsicht. Lasst uns auf weitere CSSU Updates und Features hoffen!
FoxFi von FoxFi Software ermöglicht es einer Reihe von Android-Phones, die Funktion eines mobilen Hotspots einzunehmen. Die kostenlose App habe ich auf meinem Samsung Galaxy S II getestet. Der Hotspot ist schnell und sehr einfach einzurichten. Beim erstmaligen Programmaufruf kann der Name für den Hotspot geändert werden, voreingestellt ist "Android35". Danach kann ein WPA2-Schlüssel festgelegt werden, anderenfalls sind hergestellte Verbindungen ungesichert. (Meinen Schlüssel habe ich für den obigen...
FoxFi von FoxFi Software ermöglicht es einer Reihe von Android-Phones, die Funktion eines mobilen Hotspots einzunehmen. Die kostenlose App habe ich auf meinem Samsung Galaxy S II getestet. Der Hotspot ist schnell und sehr einfach einzurichten. Beim erstmaligen Programmaufruf kann der Name für den Hotspot geändert werden, voreingestellt ist "Android35". Danach kann ein WPA2-Schlüssel festgelegt werden, anderenfalls sind hergestellte Verbindungen ungesichert. (Meinen Schlüssel habe ich für den obigen Screenshot geändert und danach wieder auf den richtigen zurückgesetzt.) 'Hash Code' und 'Hash Tag' werden automatisch gesetzt. Nun braucht nur noch der WiFi Hotspot per Klick aktiviert zu werden. Damit erfolgt zugleich die automatische Umschaltung von 'WiFi' auf 'Mobiles Netzwerk', wenn das Android-Phone zuvor mit einem WLAN verbunden war.
Über den mobilen Hotspot FoxFi habe ich die Verbindung mit mehreren WLAN-fähigen Geräten getestet, auch mit dem Nokia N900. In allen Fällen arbeitete die App absolut zuverlässig. Abseits von meinem heimischen WLAN verwendete ich bisher immer mein TREKSTOR 3G Wireless Modem als mobilen Hotspot; diese Aufgabe wird künftig auch FoxFi übernehmen können. Der Akku-Verbrauch hielt sich bei meinen Versuchen durchaus in akzeptablen Grenzen.
Enables WiFi Hotspot on your Android phone without a Hotspot plan from your carrier. No rooting required! Just install and turn it on.You can connect from any tablets or computers. Access Point is infrastructure mode with WPA2 security.
This software only works on some Android phones. Current version does not support HTC phones or older Motorola phones. Supports for these phones will be added in future updates.
On some models if you run into WiFi problem after using the Hotspot, simply reboot your phone to clear the issue.
Was Siri fĂĽr iOS ist, das ist Alice fĂĽr Android, nur besser! Alice von YourApp24 funktioniert nach dem gestrigen Update richtig gut. In einem Test stellte ich mehrere Fragen bzw. gab Befehle, auf die Alice zu meiner groĂźen Ăśberraschung fast immer korrekt reagierte. Die App ist kostenlos, an ihrer Vervollkommnung wird noch weiter gearbeitet. Doch schon jetzt lohnt es sich, Alice zu installieren und zu erproben. Ich hatte dabei richtig viel SpaĂź.
Beschreibung
Alice - Voice Control App. Steuern Sie ihr Handy m...
Was Siri fĂĽr iOS ist, das ist Alice fĂĽr Android, nur besser! Alice von YourApp24 funktioniert nach dem gestrigen Update richtig gut. In einem Test stellte ich mehrere Fragen bzw. gab Befehle, auf die Alice zu meiner groĂźen Ăśberraschung fast immer korrekt reagierte. Die App ist kostenlos, an ihrer Vervollkommnung wird noch weiter gearbeitet. Doch schon jetzt lohnt es sich, Alice zu installieren und zu erproben. Ich hatte dabei richtig viel SpaĂź.
Beschreibung
Alice - Voice Control App. Steuern Sie ihr Handy mit Ihrer Stimme.
Alice ist Ihre persönliche Assistentin. Alice wird Ihnen behilflich sein, Sachen schneller und leichter durch Spracheingabe zu erledigen. Unterstützte Sprachen sind Deutsch und Englisch.
Voraussetzung: Google Sprachsuche (Kostenlos im Market verfĂĽgbar)
Wir wissen, dass es nicht perfekt ist, aber wir arbeiten hart daran um es zu verbessern.
Momentan unterstĂĽtzt Alice folgende Funktionen:
- Anrufen
Sage zum Beispiel: "Rufe Thomas an" oder "Thomas anrufen"
- SMS schreiben
Sage zum Beispiel: "Schreibe eine SMS an Thomas wo bist du gerade? oder "Sage Thomas dass ich später komme"
- E-Mail schreiben
Sage zum Beispiel: "Schreibe eine E-Mail an Thomas" oder "E-Mail schreiben an Thomas"
(Die E-Mail Adresse muss unter dem Kontakt hinterlegt sein)
- Chatbot
Frage Alice "Wie heiĂźt du?" "Was machst du?" usw.. Frage Alice was immer du willst!
- Facebook Status aktualisieren
Sage zum Beispiel: "Poste on Facebook was geht heute abend" oder "Status aktualisieren was geht heute abend"
- Apps starten
Sage zum Beispiel: "Starte Kamera" oder "Market starten"
- Ăśbersetzer
Alice kann dir in ĂĽber 50 Sprachen ĂĽbersetzen
Sage zum Beispiel: "Ăśbersetze von Deutsch auf Englisch Hallo wie geht es dir" oder "Ăśbersetze auf Italienisch was kostet die Pizza"
- Wetter abfragen
Frage Alice wie das Wetter ist.
Sage zum Beispiel: "Wie ist das Wetter in Schwäbisch Gmünd"
- Websuche
Alice sucht fĂĽr dich im Internet nach Informationen.
Sage zum Beispiel: "Suche nach Pizzeria in Schwäbisch Gmünd"
oder "Google nach Pizzeria in Schwäbisch Gmünd"
- Lampe an / aus
Sage zum Beispiel: "Schalte das Licht ein" oder "Lampe ausschalten"
- UnterstĂĽtzt auch Kabel- und Bluetooth Headsets.
- Alice hat ein Widget und einen Shortcut-Button
Sehr viele weitere Funktionen werden in KĂĽrze folgen.
Wir bemühen uns, Ihnen diese so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. Bitte haben Sie ein wenig Geduld.
Ihre Kommentare nehmen wir alle zur Kenntnis.
Sie können uns auch helfen Alice zu verbessern.
Senden Sie uns Ihre Verbesserungsvorschläge, Bugs und Ideen an alice@YourApp24.com
Ăśber positives Feedback sind wir Ihnen sehr dankbar!
Besucht uns auch in Facebook: www.facebook.com/YourApp24
Ein exzellenter Dateimanager, der keine Wünsche offen lässt, ist enorm viel wert! Im Android-Market gibt es zahlreiche Apps, die vorgeben, die Aufgaben eines guten Dateimanagers erfüllen zu können. Doch welcher ist wirklich der beste, welcher kann am meisten? Etliche Dateimanager habe ich ausprobiert, so richtig zufriedenstellen konnte mich bisher aber keiner. Bis ich auf den Root Browser von JRummy16 stieß. Nachdem ich die Lite-Version getestet hatte, war ich gern bereit, 99 Cent für die Vollversion ...
Ein exzellenter Dateimanager, der keine Wünsche offen lässt, ist enorm viel wert! Im Android-Market gibt es zahlreiche Apps, die vorgeben, die Aufgaben eines guten Dateimanagers erfüllen zu können. Doch welcher ist wirklich der beste, welcher kann am meisten? Etliche Dateimanager habe ich ausprobiert, so richtig zufriedenstellen konnte mich bisher aber keiner. Bis ich auf den Root Browser von JRummy16 stieß. Nachdem ich die Lite-Version getestet hatte, war ich gern bereit, 99 Cent für die Vollversion auszugeben.
Die Verwendung der App Root Browser ist auch Usern möglich, die ihr Gerät nicht gerootet haben. Das volle Potenzial dieser App werden allerdings nur User mit Root-Rechten ausschöpfen können; sie haben damit Zugang zum gesamten Dateisystem. Es gibt eigentlich nichts, was Root Browser nicht kann. Einen kleinen Eindruck können vielleicht meine Screenshots vermitteln (siehe Bildergalerie).
Beim Klick auf eine Datei bietet sich die folgende Auswahl: - Delete - Rename - Copy - Move - Permissions - Properties - Send - Zip this file - Create tar - Change owner - Link to this file
In Abhängigkeit von der Dateiart hat man zusätzlich noch die Wahl, mit welcher App die Datei geöffnet werden soll (z.B. bei Musiktiteln, Fotos).
Beim Klick auf einen Ordner sehen wir im Kontext-MenĂĽ: - Delete - Rename - Copy - Move - Permissions - Properties - Tip this folder - Create tar - Set as home - Add bookmark - Change owner - Link to this folder
Mit 'Multi-Select' können für eine Aufgabe mehrere Dateien bzw. Ordner ausgewählt werden. Überall haben wir zusätzlich noch die Möglichkeit, eine Datei oder einen Ordner hinzuzufügen.
Sortiermöglichkeiten bestehen für 'Name', 'Datum', 'Format' (jeweils auf- oder absteigend) sowie für 'Dateityp'.
Jeweils mit einem Doppel-Klick auf den Home-Button zeigt sich ein anderes Theme. Schnell gelangt man auch zum 'Database Viewer'.
Root Browser im Forum von xda-developers.com
Features include:
↠Batch copy/paste, zip, tar, delete, move any file or folder
↠Explore apk, zip & jar files
↠Change file permissions and ownership
↠View and edit any file
↠sqlite explorer (view by apps or explore any database)
↠Move, copy, rename, and delete files.
↠Create and delete directories (folders).
↠Send files by email.
↠Add new files & folders in any directory
↠Install zips using clockwork recovery
↠Execute script files
↠Show list of files with thumbnails for images.
↠Bookmark any folder
↠Open files and folders with other apps
↠Change the theme (double tap home button)
↠Sort by name, size & date
↠Extract single files from zip/apks/jars
↠Search for files or folders
System Tuner Pro
von
3C
ist die wohl beste und umfangreichste App zur Systemkontrolle und -optimierung. Die Pro-Version ist für EUR 3,99 erhältlich; es gibt aber auch eine
kostenlose Version
. Ich hatte mich letztlich fĂĽr die Pro-Version entschieden.
Die Möglichkeiten, die diese App zu bieten hat, sind einfach sensationell! Einen ersten kleinen Eindruck können vielleicht die Screenshots vermitteln, die ich unten in der Bildergalerie zusammengefasst habe.
System Tuner Pro
gehörte für mich sofort in die G...
System Tuner Pro von 3C ist die wohl beste und umfangreichste App zur Systemkontrolle und -optimierung. Die Pro-Version ist für EUR 3,99 erhältlich; es gibt aber auch eine kostenlose Version. Ich hatte mich letztlich für die Pro-Version entschieden.
Die Möglichkeiten, die diese App zu bieten hat, sind einfach sensationell! Einen ersten kleinen Eindruck können vielleicht die Screenshots vermitteln, die ich unten in der Bildergalerie zusammengefasst habe. System Tuner Pro gehörte für mich sofort in die Gruppe meiner wichtigsten 'MUST HAVE' Applikationen.
Die nur in englischer Sprache vorhandene Programmbeschreibung ist derart umfangreich, dass ich mich ausnahmsweise dazu entschied, diese hier im Originalwortlaut von der Herstellerseite wiederzugeben:
The most complete Android system suite: monitor and record all activities, backup and restore *any* applications, extended task killer, CPU SD and memory controls, logcat reader, terminal emulator, widgets and notifications, all in one highly optimized app!
By far the lowest consumption monitoring app! Check these benchmarks!
WARNING: PRO VERSION REQUIRES WIFI, BT, PHONE and GPS permissions to record phone states. App checked with Privacy Inspector!
You can add shortcuts to your home screen for any of the below features/screens!
Task Manager:
- Filter user/system/kernel processes and exclusion list
- Shows cpu load/frequency, memory/internal/sd usage
- Sort processes by cpu times, start time, memory or by name
- Kill non manually excluded apps automatically
- Shows detailed information about running apps and processes
- Open app system settings
- Read app logcat
- Manually kill running apps
Extended Task Killer:
- Kill non-excluded apps automatically or manually
- Kill apps during screen-on, screen-off or when widget refreshes
- Manually exclude or include apps
- All system apps are excluded by default
- Manually kill kernel processes (rooted phones)
- Display memory details (RAM & internal)
- Display SD details (internal & external SD)
Application Manager (rooted phones):
- Freeze/unfreeze apps (prevents app from running)
- Backup/restore any apps, including system apps
- Backup/restore any app settings
- Uninstall any apps, including system apps
- Launch and read app logcat
- Display application data and cache usage
- Sort application by name, data usage or cache usage
- Move any apps to/from system/user space
Activity Recorder:
- Record (optionally at boot) activities in the background
- Record all apps or all processes
- Record phone states (screen, wifi, bluetooth, gps, mobile data, signal)
- Import Battery Monitor Widget Pro data for detailed analysis!
- Allows analyzing past recordings without limits
Logcat Reader:
- Display log(cat) for all/one process
- Filter logcat by message levels
- Filter logcat based on user-defined text
- Save logcat to file
- Clear existing logcat
Terminal Emulator:
- Keeps history of previously used Linux commands
- Save output to file
- Run commands as Super User (rooted phone)
System Tweaker:
- Tweak SD cache size to boost performance (not all phones supported, please report)
- Tweak Android auto-kill memory settings
- Tweak CPU governor + frequencies during screen-off, on-call
- Tweak CPU voltage (when available on custom Kernel, please report)
- OC/deamon disabler
- Uses Linux init.d script when available
Notification & Widgets:
- Show information (cpu, memory, SD) in notification bar or widgets
- 1x1 and 2x1 widgets available
- Notification icons are provided as external packages, many available for white/black notification backgrounds
- Many different widget backgrounds: HTC Sense 2 or 3, Google, Glassy half or fully transparent.
- Show cpu load, frequency, governor, free/used memory (flash/internal/sd), process count using text or 2 side levels.
- Starts 2 different actions by clicking on the icon or label, including:
. Start/stop recording process activity
. Kill all non-excluded processes
. Refresh
. Start task manager
. Open analyzer
. Open app manager
. Open settings
Old name: Process Monitor Widget Pro
TODOs: Still a lot, but getting there!
- Backup/restore for non-rooted phones
- Multi-version backup/restore
- Move app to/from SD
- Graphic widgets and notifications
- Setup wizard
- One-click backup/restore
- All bug fixes, just let me know
Music Folder Player Free
von
ZorillaSoft
scannt alle Ordner, in denen sich Musikdateien befinden, so dass diese ordnerbezogen abgespielt werden können. Die App ist kostenlos; es gibt auch eine
kostenpflichtige Version
, die frei von Werbung ist. Die App ist besonders geeignet für das Anhören von Hörbüchern und Podcasts. Ich verwende die App aber auch gern zum Abspielen meiner "normalen" Musikdateien, die sich in mehreren Ordnern befinden.
Die folgende Beschreibung habe ich der Seite des Herstellers entn...
Music Folder Player Free von ZorillaSoft scannt alle Ordner, in denen sich Musikdateien befinden, so dass diese ordnerbezogen abgespielt werden können. Die App ist kostenlos; es gibt auch eine kostenpflichtige Version, die frei von Werbung ist. Die App ist besonders geeignet für das Anhören von Hörbüchern und Podcasts. Ich verwende die App aber auch gern zum Abspielen meiner "normalen" Musikdateien, die sich in mehreren Ordnern befinden.
Die folgende Beschreibung habe ich der Seite des Herstellers entnommen:
Ordnerliste
Der Player durchsucht beim Start die Ordner Music und Podcasts auf der SD-Karte bzw. im internen Speicher.
Jeder Ordner, der Audio-Dateien enthält, wird in der Liste angezeigt. Als Benutzer kann man somit selbst entscheiden, wie Musik strukturiert sein soll.
Automatisches Speichern der Position fĂĽr jeden Ordner
Wenn man die Wiedergabe beendet oder den Player verlässt, werden der Titel und die aktuelle Position der Wiedergabe sekundengenau gespeichert.
Zudem wird alle 10 Sekunden die aktuelle Position gespeichert, fĂĽr den Fall, dass ein Task-Killer oder das Android System bei Speichermangel den Player 'abschieĂźt'.
Schnelles Wechseln zwischen Ordnern
Wenn man in der Ordnerliste einen Eintrag auswählt, beginnt die Wiedergabe genau an der zuletzt abgespielten Position.
Dadurch kann man schnell zwischen den Ordnern wechseln ohne umständlich Bookmarks anlegen zu müssen.
Seek Buttons
Bei langen Podcasts oder Hörbüchern, die nur aus einer großen Datei bestehen, hat man beim Standard-Player das Problem, dass man nur schwer zu einer bestimmten Stelle gelangen kann.
Deshalb gibt es im Music Folder Player die 'Seek Buttons'. Mit ihnen kann man jeweils in 5% bzw. 5 Sekunden Schritten nach vorne oder hinten springen. Der Sprung um 5 Sekunden nach hinten ist zudem nützlich, wenn man in einem Hörbuch oder Podcast ein bestimmtes Wort nicht verstanden hat und nochmal hören möchte.
Cover
Wenn in einem Ordner ein Jpeg-Bild enthalten ist, wird dies als Cover in der Ordner-Liste angezeigt.
Beleuchtung
Das Verhalten der Display-Beleuchtung kann beeinflusst werden. Besonders wenn das Telefon bei Autofahrten in einer Halterung steckt ist es nĂĽtzlich, wenn man zur Bedienung nicht erst die Tastensperre entfernen muss.
Man kann auswählen, ob das Display nach einer Weile ganz ausgehen soll, nur dunkler werden soll oder immer voll beleuchtet sein soll.
Schriftgröße
Da es mittlerweile viele verschiedene Android-Geräte mit unterschiedlichsten Display-Auflösungen gibt, kann man die Schriftgröße den eigenen Bedürfnissen anpassen. Dies dürfte auch bei Autofahrten nützlich sein, wenn das Telefon in einer Halterung steckt.
Zufallswiedergabe (Shuffle)
Spiele die Lieder innerhalb des aktuellen Ordners oder Lieder aller Ordner in zufälliger Reihenfolge.
Wiederholungsfunktion
Wiederholung einzelner Lieder kann ĂĽber das KontextmenĂĽ eingeschaltet werden (lange auf das gerade abgespielte Lied drĂĽcken).
Löschen einzelner Dateien
Man kann eine einzelne Datei löschen, wenn sie nicht gerade abgespielt wird. Dazu einfach lange auf die Datei drücken und 'Löschen' auswählen.
Equalizer hinzugefĂĽgt (ab Android 2.3)
Es stehen acht verschiedene voreingestellte Equalizer-Profile zur VerfĂĽgung.
Zudem sind vier Equalizer-Profile vom Benutzer frei definierbar.
Leider ist es nicht möglich, den Equalizer oder die anderen Effekte für ältere Android-Versionen bereitzustellen.
Virtueller Raumklang Effekt (ab Android 2.3)
Hall Effect (ab 2.3)
Undo-Funktion
Versehentliches Wechseln des Tracks oder Ändern der Abspielposition kann innerhalb von 10 Sekunden rückgängig gemacht werden.
Installation
Music Folder Player kann im Android Market heruntergeladen werden. Hierzu gib in der Suche "Music Folder Player" ein oder scanne den QR-Code.
Alternativ kann man den Player auch bei AndroidPit und im SlideMe Market herunterladen.
Bedienung
Die Bedienung des Players sollte größtenteils selbsterklärend sein.
Zunächst braucht man natürlich Musik/Hörbücher/Podcasts auf dem Handy.
Der Player sollte alle Audio-Dateien erkennen, die auch vom Android Standard-Player angezeigt werden.
Falls Ihr noch keine Musik auf dem Handy habt oder nichts gefunden wird, schlieĂźt das Telefon an einen Computer und gebt den Speicher des Telefons frei.
Der Player sucht nach abspielbaren Dateien in allen Ordern und Unterordnern. Leider muss man bei manchen Android-Versionen alle Audio-Dateien und Ordner im Ordner 'Music' oder 'Podcasts' haben, damit sie gefunden werden. Falls Verzeichnisse nicht gefunden werden, versucht bitte diese in den Ordner 'Music' zu verschieben.
Sobald der Player gestartet ist, wählt aus der Ordner-Liste einen Ordner aus und gelangt zur Liste der Audio-Dateien im Ordner. Ein Klick auf eine Datei genügt um mit der Wiedergabe zu beginnen. Falls man zuvor schon einmal eine Datei im Ordner abgespielt hat, beginnt die Wiedergabe automatisch an der Stelle, an der zuletzt abgebrochen wurde.
Um zurĂĽck in die Ordner-Liste zu gelangen, kann man den 'ZurĂĽck'-Knopf des Telefons benutzen oder den 'ZurĂĽck' Pfeil berĂĽhren, der sich an erster Stelle in der Liste befindet.
Falls man Musik im Hintergrund hören möchte, gelangt man wie bei jeder Android App mit der 'Home' Taste auf dem Home-Screen, von dem man andere Apps starten kann. Während der Wiedergabe sieht man ein Ordner-Symbol in der Statusleiste. Zurück zum Player gelangt man entweder über die Benachrichtigungsleiste oder durch langes Drücken der Home-Taste und Auswahl des Player-Symbols.
von sheerwater
Â
File Manager ist ein Programm mit dem ihr euer Nokia N9 durchstöbern könnt. Sehr einfach zu handhaben und dabei sieht es noch total schick aus.
Ihr könnt euch Dateien und Ordner ansehen, kopieren, verschieben, umbenennen, löschen oder tauschen.
Eines der besten Programme in dieser Sparte.
von sheerwater
Â
File Manager ist ein Programm mit dem ihr euer Nokia N9 durchstöbern könnt. Sehr einfach zu handhaben und dabei sieht es noch total schick aus.
Ihr könnt euch Dateien und Ordner ansehen, kopieren, verschieben, umbenennen, löschen oder tauschen.
Eines der besten Programme in dieser Sparte.
Drei Möglichkeiten bietet das N900, um einen Computer mit dem Internet zu verbinden. Zum einen können wir das N900 in einen WLAN Router verwandeln, das funktioniert z.b. mit Freeware wie „Qt Mobile Hotspot“ oder dem kostenpflichtigen „JoikuSpot“. Jedoch nutzen beide nur die unsichere WEP-Verschlüsselung. Daher sollte das N900 nur zur Not so eingesetzt werden. Schon deshalb, weil das N900 zumindest mit „JoikuSpot“ sehr warm wird und den Akku leers...
Drei Möglichkeiten bietet das N900, um einen Computer mit dem Internet zu verbinden. Zum einen können wir das N900 in einen WLAN Router verwandeln, das funktioniert z.b. mit Freeware wie „Qt Mobile Hotspot“ oder dem kostenpflichtigen „JoikuSpot“. Jedoch nutzen beide nur die unsichere WEP-Verschlüsselung. Daher sollte das N900 nur zur Not so eingesetzt werden. Schon deshalb, weil das N900 zumindest mit „JoikuSpot“ sehr warm wird und den Akku leersaugt. Schnell und absolut sicher ist die Nutzung des N900 als USB-Modem unter Windows. Dafür muss eine der Nokia Suiten installiert sein. Bei einer USB Verbindung stört dann halt das Kabel. Eine nicht ganz so schnelle, dafür aber kabelfreie, stromsparende und überdies sichere Methode ist die Nutzung des N900 als Bluetooth-Modem. Dieses Verfahren wird „Tethering“ genannt. Um unter Windows über das N900 eine Bluetooth-Internetverbindung herzustellen, sind eigentlich nur wenige Schritte notwendig:
1. „Nokia PC Suite“ unter Windows installieren
„Tethering“ wird von „Nokia Suite“ und „Ovi Suite“ nicht unterstützt. Daher muss „Nokia PC Suite“ beispielsweise in der Version „7.1.62.1“ unter Windows installiert werden.
2. App „Bluetooth DUN“ aufs N900 aufspielen
Die App „Bluetooth DUN“ aktiviert „Tethering“ im N900 und liegt im Katalog „Extras“. Wer diesen nicht auf seinem N900 installiert hat, öffnet über den original N900-Browser einfach diesen Link. Danach sollte die App im Programmmanager nach Auswahl von „Herunterladen“ auftauchen. Ein Neustart des Handys ist nach der App-Installation notwendig.
3. N900 mit Computer per Bluetooth koppeln
Bluetooth muss am Computer und am N900 aktiviert werden (beim N900 erfolgt das unter „Einstellungen“). Für die erste Kopplung muss das N900 „sichtbar“ sein. Dann unter Windows in der Bluetooth-Funktion „Gerät hinzufügen“ ausführen und den Anweisungen folgen. Nach der erfolgreichen „Kopplung“ ist es hilfreich, in den „Blutooth“-Einstellungen des N900 die eingerichtete Verbindung mit dem Computer als „vertrauenswürdig“ zu definieren. Anschließend kann man in den Bluetooth-Einstellungen des N900 die Option „sichtbar“ wieder deaktivieren. Ist alles so eingestellt, stellt der Computer ab jetzt immer automatisch eine Bluetooth-Verbindung mit dem N900 her, wenn Bluetooth bei beiden Geräten aktiviert ist. Hinweis: Extra Bluetooth-Programme wie „Widcomm“ sind unter Windows nicht notwendig, teilweise sogar störend. Es reicht völlig, die Windows eigenen Treiber automatisch vom System installieren zu lassen.
4. Internetverbindung herstellen
„Nokia PC Suite“ öffnen und unter „Einstellung“ > „Verbindungen Verwalten“ nun „Bluetooth“ aktivieren. Anschließend „Internetverbindung herstellen“ in „Nokia PC Suite“ öffnen, auf das Schraubenschlüssel-Symbol klicken, das vorgeschlagene Bluetooth-Modem akzeptieren, dann den Netzanbieter auswählen und die Verbindung herstellen. „Nokia PC Suite“ merkt sich übrigens immer die zuletzt gewählte Einstellung für jede Verbindungsart. Das alles muss also nur einmal eingerichtet werden. Wer zusätzlich zur Bluetooth-Verbindung eine Online-Verbindung mit dem Handy unterhält, halbiert den Datendurchsatz. Daher sollte die Online-Verbindung des Handys am besten deaktiviert werden.
5. Allgemeiner Hinweis
Es kann Anbieter geben, die „Tethering“ unterbinden. Zumindest war das mal so. Ansonsten immer an die Kosten denken. Wer keine Internet-Flat hat, muss sonst tief in die Tasche greifen.
Mit BackupMenu lassen sich spielend leicht Images vom N900 anfertigen. Wird das N900 mal zerschossen (nichts geht mehr), ist der letzte gesicherte Zustand damit einfach zu restaurieren. Ebenso kann es nicht schaden, die „BackupMenu“-Dateien zusätzlich auf der Speicherkarte und sogar auf dem PC abzulegen. Sicher ist nun mal sicher.
Ein klein wenig schwieriger ist es, mit Hilfe von „BackupMenu“ ein neues N900 so einzurichten, dass es wie das ‚alte’ au...
Mit BackupMenu lassen sich spielend leicht Images vom N900 anfertigen. Wird das N900 mal zerschossen (nichts geht mehr), ist der letzte gesicherte Zustand damit einfach zu restaurieren. Ebenso kann es nicht schaden, die „BackupMenu“-Dateien zusätzlich auf der Speicherkarte und sogar auf dem PC abzulegen. Sicher ist nun mal sicher.
Ein klein wenig schwieriger ist es, mit Hilfe von „BackupMenu“ ein neues N900 so einzurichten, dass es wie das ‚alte’ aussieht. Manchmal ist das aber notwendig. Schließlich kann ein N900 auch mal kurz davor stehen, abzunippeln. Und dann muss ein neues her. Andere leiden unter N900-Verlustängsten und legen sich daher ein oder – noch besser – gleich zwei als Ersatz auf Halde. Denn weit und breit gibt es ja kein besseres Handy.
Wie man sein altes N900 auf einem anderen N900 wiederbelebt, wird hier nun beschrieben. Vorausgesetzt wird eine vorhandene Datensicherung mit „BackupMenu“ (siehe Link oben).
1. „BackupMenu“ reicht nicht
Wir schließen das N900 per „Massenspeichermodus“ am PC an, wählen die oberste Ebene der internen N900-Festplatte und kopieren alle Daten, die keinen „ . “ vor dem Ordernamen haben (siehe Bild „Dateimanager“). Dieses Procedere bietet sich schon deshalb an, weil so alle relevanten Daten auf dem PC gesichert werden.
2. Neues N900 vorbereiten
Ist das neue N900 wirklich nagelneu, kann man diesen Punkt überspringen. Im Gegensatz dazu ist ein gebrauchtes N900 der Regel nicht von allen Daten des Vorbesitzers befreit oder gar frisch geflasht. Egal! Wir schließen auch dieses N900 am PC wie unter Punkt 1 beschrieben an, wählen alle Daten und Dateien wie unter Punkt 1 und löschen sie einfach.
3. Gesicherte Daten auf das andere N900 ĂĽberspielen
Wer Punkt 2 übersprungen hat, schließt jetzt sein neues N900 wie unter Punkt 1 beschrieben am PC an. Wer von Punkt 2 kommt, lässt es angeschlossen. Nun kopieren wir alle unter Punkt 1 gesicherten Daten einfach auf das neue N900.
4. „BackupMenu“ auf dem neuen N900 installieren
Wir stellen mit dem neuen N900 eine Online-Verbindung her und installieren „BackupMenu“. Das geht am einfachsten, indem im N900-Browser dieser Link geöffnet und der Katalog „Extras-Devel“ eingerichtet wird. Danach den Browser schließen, den „Programm-Manager“ öffnen und auf „Herunterladen“ klicken. Nun müssen wir warten, weil das N900 alle Katalogdaten zieht, das dauert ein wenig und wird je nach Firmware nicht unbedingt über Balken angezeigt. Also Ruhe bewahren! Irgendwann ploppt ein neues Fenster auf. Nun auf „Alle“ klicken, zu „BackupMenu“ scrollen und installieren.
5. ‚Altes’ N900-Image auf neues N900 übertragen
Wie das funktioniert, wird unter dem erstgenannten Link beschrieben. Und immer schön daran denken: „BackupMenu“ startet bei einem Neustart des Handys nur, wenn die Tastatur ausgefahren ist. Und nach dem Schießen des Programms muss die Tastatur sofort eingeschoben werden!
6. Kleines „Linux-Kernel“-Problemchen lösen
Wer nach Schritt 5 sein neues N900 neu startet, sollte eigentlich sein altes N900 dort wiederfinden. Nur wer bisher den „Linux Kernel for Power User“ zum Übertakten eingesetzt hat, wird noch einen weiteren Schritt vollziehen müssen. Zumindest gilt das für diejenigen, die dafür „QCPUFreq“ einsetzen. Denn das neue Handy lässt sich jetzt nicht mehr übertakten. Daher restaurieren wir den „Nokia Kernel“ durch drücken des entsprechenden Buttons (siehe Bild „Screenshot“). Mein letztes N900 verlangte dafür eine bestehende Online-Verbindung. Möglicherweise kommt es zu einer Fehlermeldung. Die lässt sich beheben, indem die Sim-Karte entfernt und eine Online-Verbindung per Wlan hergestellt wird. Nach erfolgreicher Nokia-Kernel-Restaurierung starten wir das N900 neu und installieren den „Linux Kernel for Power User“ samt entsprechenden „Settings“. Danach starten wir das N900 noch mal. Nun funktioniert das Übertakten wieder.
N900 als MP3-Player mit Album-Cover
Das N900 ist mit seinen 32 Gigabyte (GB) Festplattenspeicher hervorragend für MP3-Dateien geeignet. Darüber hinaus kommt es mit AAC, WMV und sogar FLAC Audiofiles zurecht. Zusätzlich lässt sich der Speicher mit einer 32 GB SD-Karte auf 64 GB erweitern.
Die folgende Anleitung zeigt fĂĽr Windows-Nutzer auf der Basis von Freeware, wie sich CDs in MP3-Dateien wandeln lassen und wie man diese Dateien mit dem Cover verk...
N900 als MP3-Player mit Album-Cover
Das N900 ist mit seinen 32 Gigabyte (GB) Festplattenspeicher hervorragend für MP3-Dateien geeignet. Darüber hinaus kommt es mit AAC, WMV und sogar FLAC Audiofiles zurecht. Zusätzlich lässt sich der Speicher mit einer 32 GB SD-Karte auf 64 GB erweitern.
Die folgende Anleitung zeigt für Windows-Nutzer auf der Basis von Freeware, wie sich CDs in MP3-Dateien wandeln lassen und wie man diese Dateien mit dem Cover verknüpft. Erst dann zeigt der Media-Player die Songs mit dem entsprechenden Cover an. Für Besitzer des N9 oder des Lumia sollte das eigentlich genauso funktionieren. Nur kann man in diese Geräte keine Speicherkarten einlegen.
Zum Abspielen der Media-Dateien empfehle ich die Installation des Open Media Player. Er setzt auf Nokias vorinstalliertem "Media Player" auf, beschleunigt ihn und unterstĂĽtzt den Portrait-Modus.
Erster Schritt: CD einlesen mit "Audiograbber 1.83"
Audiograbber ist ein alter Klassiker unter den CD-Rippern. Sein Vorteil ist die einfache Bedienung. Nach der Installation muss noch zusätzlich ein "MP3-Encoder" in den Hauptpfad von „Audiograbber“ kopiert werden (z.B.: C:\Program Files (x86)\Audiograbber). Hierfür empfiehlt sich der LAME MP3 Encoder in der zurzeit aktuellen Version 3.99.3 (bitte NICHT die "x64" Version runterladen). Lediglich die zwei Dateien "lame" und "lame_enc.dll" werden benötigt. Wenn „Audiograbber“ anschließend geöffnet wird, sieht das so aus:
Bild: "Grabber1test"
An den Einstellung von „Audiograbber“ muss nicht so viel verändert werden. Zunächst klickt man oben auf "Optionen" und dann auf "Allgemeine Einstellungen", um denn richtigen "Zielordner" für die zu erstellenden MP3-Dateien auszuwählen.
Bild: "Grabber2test.png"
Dann wieder in das Hauptfenster von „Audiograbber“ wechseln und auf den dicken Button "MP3" klicken. Folgendes Bild für die MP3-Einstellungen erscheint:
Bild: "Grabber3test.png"
Hier muss zunächst der "Lame Encoder" ausgewählt werden, um die anderen Einstellungen vorzunehmen. Bei diesem Beispiel sind es Einstellungen für MP3-Dateien in der bestmöglichen Qualität: konstante Bitrate mit 320 kbps. Schließlich haben wir mit dem N900 ein audiophiles Highend-Handy.
Jetzt ist „Audiograbber“ konfiguriert und bereit, die erste CD zu "rippen". Dafür legen wir eine CD ein. „Audiograbber“ liest sie aus und zeigt die Songs an. Anschließend kann man bei bestehender Internetverbindung noch auf den Button "Freedb" klicken. „Audiograbber“ bezieht dann alle in der "Freedb"-Datenbank hinterlegten Daten wie Songtitel und weiteres. Das sieht dann so aus:
Bild: "Grabber4test.png"
Im Feld "Album" wird nur der Titel des Albums hinterlegt. Damit es später im Media Player des N900 kein Durcheinander gibt, ist es von Vorteil, in dieses Feld vor dem Namen des Albums zusätzlich noch den Namen der Band einzufügen. Anschließend muss nur auf "Grabben" geklickt werden und „Audiograbber“ beginnt, die Songs der CD in MP3-Files zu wandeln.
Bild: "Grabber5test.png"
Zweiter Schritt: Cover im Internet suchen
Dann sucht man das richtige Cover über Google. Alternativ kann man auch Amazon nehmen. Denn dort sind die Cover mit 300x300 dpi hinterlegt und haben jeweils eine Dateigröße von etwa 25 kb. Das reicht völlig! Das Bild bitte in dem Ordner speichern, wo „Audiograbber“ die MP3-Files abgelegt hat.
Dritter Schritt: Cover mit MP3-Dateien verknĂĽpfen
Wir starten MP3TAG. Keine Angst, das Programm ist zwar sehr mächtig, aber um das Cover des Tonträgers mit den MP3-Dateien zu verbinden, braucht es nur wenige Klicks. Zunächst sollte über "Extras" und dann "Optionen" die deutsche Sprache eingestellt werden. Anschließend klickt man auf "Verzeichnis öffnen" (oben links das kleine Ordnersymbol mit dem grünen Haken) und wählt den Ordner mit den MP3-Dateien aus.
Bild: "MP3TAG1test.png"
Nun sieht man alle MP3-Files. Die werden zunächst alle markiert und dann macht man einen Rechtsklick in dem weißen Feld unten links ...
Bild: "MP3TAG2test.png"
… und wählt „Cover hinzufügen“. Sodann erscheint folgendes Bild:
Bild: "MP3TAG3test.png"
Man klickt auf das Cover und bestätigt über „öffnen“. Anschließend wird einfach nur gespeichert (Diskettensymbol oben links) und das Programm geschlossen.
Vierter Schritt: Songs auf das N900 verschieben
Das N900 muss nun über das USB-Kabel am Computer angeschlossen werden und zwar per „Massenspeichermodus“, um den Ordner mit den MP3-Songs auf das Handy zu kopieren. Der beste Ort ist sicherlich der Ordner „Musik“. Das Handy nun wieder am Computer abmelden und einen Moment liegen lassen. Denn jetzt rechnet das N900 ein wenig, weil es die frisch aufgespielten Songs indiziert (unter Conky nach „tracker-indexer“ schauen). Je nach Menge der frisch kopierten MP3-Dateien kann das etwas dauern. Anschließend öffnet man den „Open Media Player“ und wartet kurz, bis unter dem Button „Musik“ die Anzahl der insgesamt auf dem Handy gefundenen Songs auftaucht (bei mir zurzeit 4.229!). Jetzt muss nur noch auf „Musik“ geklickt werden und – voilà – schon sieht man all die schönen großen Plattencover, zumindest dann, wenn die Ansichts-Einstellung „Alben“ aktiv ist.
Bild: "screenshot00.png"
Nun einfach das Album auswählen, das man hören möchte und im nächsten Fenster den entsprechenden Song auswählen. Dann sieht man das:
Bild: "screenshot01.png"
Eventueller fĂĽnfter Schritt: Musik neu indizieren
Für den Fall, dass das N900 Probleme mit dem Musik-Index macht (wenn also plötzlich ganze Alben im Media Player nicht mehr auftauchen), kann man den gesamten Index löschen, indem im Terminal
tracker-processes -r
eingegeben und das Handy neu gestartet wird. Dann wird alles neu indiziert, was je nach Menge der MP3-Files etwas dauern kann.
Wie beim N900 gibt es die Möglichkeit seine Kontakte und Kalender über SyncML beim N9/N950 zu synchronisieren.
Dazu lädt man sich die aktuelleste Version von syncevolution als deb-Pakte von http://people.debian.org/~ovek/harmattan/ herunter, kopiert sie ggf. aufs N9 und installiert sie entweder über einen Filemanager oder übers Terminal mit dem Befehl
dpkg -i paketname.deb
Wenn man diese Art der Synchronisation schon auf dem N900 verwendet, kopiert man einfach das komplette Konfiguration...
Wie beim N900 gibt es die Möglichkeit seine Kontakte und Kalender über SyncML beim N9/N950 zu synchronisieren.
Dazu lädt man sich die aktuelleste Version von syncevolution als deb-Pakte von http://people.debian.org/~ovek/harmattan/ herunter, kopiert sie ggf. aufs N9 und installiert sie entweder über einen Filemanager oder übers Terminal mit dem Befehl
dpkg -i paketname.deb
Wenn man diese Art der Synchronisation schon auf dem N900 verwendet, kopiert man einfach das komplette Konfigurationsverzeichnis
/home/user/.config/syncevolution/
vom N900 aufs N9. Danach sollte man in der config.ini in dem Verzeichnis default seine deviceID ändern (z.B. letzten Buchstaben ändern), damit der Server nicht denkt, dass man mit dem N900 synct.
Wer kein N900 hat, der kann sich auch eine Konfiguration aus vorgefertigten Templates erstellen lassen. Dazu geht man ins Terminal und gibt z.B.
Die Bravia Engine ist eine von Sony entwickelte Engine, um Bilder und Videos in besserer Qualität darzustellen. Sie wird seit Jahren in vielen Sony LCD Fernsehern benutzt und wird seit kurzem auch von manchen Sony Ericsson Handys benutzt. Dazu zählt zum Beispiel das Sony Ericsson Xperia arc. Nun wurde diese Mobile Bravia Engine für andere Geräte portiert. Dazu zählen unter Anderem das Samsung Galaxy SII und das Samsung Galaxy Note.
Wie die Installation der Post-Processing-Engine fĂĽr diese Samsung...
Die Bravia Engine ist eine von Sony entwickelte Engine, um Bilder und Videos in besserer Qualität darzustellen. Sie wird seit Jahren in vielen Sony LCD Fernsehern benutzt und wird seit kurzem auch von manchen Sony Ericsson Handys benutzt. Dazu zählt zum Beispiel das Sony Ericsson Xperia arc. Nun wurde diese Mobile Bravia Engine für andere Geräte portiert. Dazu zählen unter Anderem das Samsung Galaxy SII und das Samsung Galaxy Note.
Wie die Installation der Post-Processing-Engine für diese Samsung Geräte abläuft, wird im folgenden erklärt:
Ladet euch die Bravia Engine aus diesem Beitrag herunter und entpackt das Archiv.
Kopiert nun diese beiden Dateien (be_photo und be_movie) in den Ordner /system/etc eures Androiden. Achtung, hierfür ist root-Zugriff nötig.
Sobald sich diese Dateien dort befinden, mĂĽssen wir die build.prop des Systems bearbeiten.
Dazu öffnen wir die Datei /system/build.prop mit einem Texteditor. Achtung, auch hierfür ist root-Zugriff nötig.
Am Ende der Datei fĂĽgen wir einfach folgende Zeilen hinzu:
#Sony Bravia Engine Service
ro.service.swiqi.supported=true
persist.service.swiqi.enable=1
Wir speichern die Datei ab und haben den Grundstein gelegt.
Nun öffnen wir den Terminal-Emulator und holen uns root-Rechte.
Dann werden die Dateirechte angepasst. Dies sieht wie folgt aus:
su
busybox chmod 0755 /system/etc/be_photo
busybox chmod 0755 /system/etc/be_movie
busybox chown 0.0 /system/etc/be_photo
busybox chown 0.0 /system/etc/be_movie
Jetzt einfach Handy neu starten und die bessere Qualität geniessen.
Nemo Mobile lässt sich Intern (emmc) oder auf einer externen Speicherkarte Installieren.
Der vorteil einer externen Speicherkarte ist der, man kann Nemo Mobile testen, ohne das man sich die vorhandene Maemo Installation zerstört. Kleines mango, die Speicherkarte muss schnell genug sein. Mit einer langsamen SD-Karte funktioniert das auch, aber mit Geschwindigkeitsverlust.
"Mit der Installation von U-Boot unter Maemo erspart man sich das flashen des Kernels von Nemo Mobile, man muss dann nur noch ...
Nemo Mobile lässt sich Intern (emmc) oder auf einer externen Speicherkarte Installieren.
Der vorteil einer externen Speicherkarte ist der, man kann Nemo Mobile testen, ohne das man sich die vorhandene Maemo Installation zerstört. Kleines mango, die Speicherkarte muss schnell genug sein. Mit einer langsamen SD-Karte funktioniert das auch, aber mit Geschwindigkeitsverlust.
"Mit der Installation von U-Boot unter Maemo erspart man sich das flashen des Kernels von Nemo Mobile, man muss dann nur noch die neue Version auf die SD-Karte schreiben. Empfehlenswert nur mit dem Standardkernel von Maemo."
Ich werde hier 3 verschiedene möglichkeiten beschreiben:
Unter Ubuntu Linux:
1. Intern (emmc) (folgt noch)
2. Extern (SD-Karte) (folgt noch)
Unter Windows:
3. extern (SD-Karte)
3. Installation auf einer SD-Karte unter Windows 32-bit:
Alle Daten auf der Speicherkarte gehen verloren!
Download der Daten:
Nemo Mobile Image und den Kernel, Download: http://repository.maemo.org/meego/Nemo/
Win32DiskImager (um das Image auf die SD-Karte zu Speichern), Download: https://launchpad.net/win32-image-writer
Den Flasher von Nokia brauchen wir auch., Download: http://tablets-dev.nokia.com/maemo-dev-env-downloads.php (maemo_flasher-3.5_2.5.2.2.exe)
Das Image muss nun entpackt werden, Dateiendung muss .raw sein, etwa 3,5GB groĂź!
Jetzt legen wir die Speicherkarte am PC ein, starten Win32 Disk Imager und wählen das heruntergeladene, entpackte Image von Nemo Mobile.
Um das zu sehen im Dateibrowser, geben wir bei Dateiname einen Stern ein danach Enter, jetzt sind alle Dateien sichtbar.
Von mir grün markierte RAW-Datei auswählen, auf Speichern drücken, nochmal kontrollieren ob das Device passt, nun auf Write klicken.
Nun mĂĽssen wir den Kernel laden, damit Nemo Mobile gestartet werden kann.
Der Flasher muss nun Installiert werden, dann starten wie ihn aus dem StartmenĂĽ, start/Alle Programme/Maemo/Maemo Flasher 3.5/Maemo Flasher 3.5
Das N900 jetzt auschalten, den Akku kurz raus, die SD-Karte einlegen, Akku rein, Deckel drauf.
Dann folgendes eingeben:
flasher-3.5.exe -l -k „Pfad zum Kernel“ -b
Das sollte dann in etwa so aussehen:
Jetzt drĂĽcken wir Enter, schieben die Tastatur vom N900 auf, halten die Taste U gedrĂĽckt und stecken das USB Kabel ein.
Jetzt startet das N900 mit Nemo-Mobile, dauert unter umständen etwas.
Beim nächsten Neustart bootet euer N900 so wie vorher, da wir den Schalter -l (load) benutzt haben.
Fragen/Kritik/Anregungen zur Installation könnt ihr in diesem Forumsthread stellen.
Das Samsung Galaxy Nexus ist das dritte Nexus Phone von Google. Erstmals mit einem HD Super AMOLED Display. Außerdem ist es das erste offizielle Smartphone mit dem neuen "Ice Cream Sandwich" (ICS), Android in der 4. Version. Erstmals bietet Android auch für Smartphones eine nahezu komplett 3D-Beschleunigte Benutzeroberfläche.
Durch die Beschleunigung durch openGLES wird das Android-Erlebnis spürbar verbessert. Listen scrollen mit "haken" oder "ruckeln" gehört damit fast gänzlich der Vergangenheit...
Das Samsung Galaxy Nexus ist das dritte Nexus Phone von Google. Erstmals mit einem HD Super AMOLED Display. Außerdem ist es das erste offizielle Smartphone mit dem neuen "Ice Cream Sandwich" (ICS), Android in der 4. Version. Erstmals bietet Android auch für Smartphones eine nahezu komplett 3D-Beschleunigte Benutzeroberfläche.
Durch die Beschleunigung durch openGLES wird das Android-Erlebnis spürbar verbessert. Listen scrollen mit "haken" oder "ruckeln" gehört damit fast gänzlich der Vergangenheit an. Wenn Anwendungen es unterstützen, so ist es auch möglich, diesen über den Grafikchip des Handys mehr schwung zu geben.
Als weiteres neues Highlight gilt die Gesichtserkennung zur Handyentsperrung. Dadurch lässt sich durch ein vorher definiertes Gesicht das Display des Handys entsperren. Neben dem Muster und der Passwort Verschlüsselung ein schönes Feature.
Abgerundet wird das Ganze durch den an Bord befindlichen NFC*-Chip. Das ist ein kleiner Chip, welcher mit sehr wenig Energie betrieben wird, und dadurch nur wenige Zentimeter Funkreichweite hat.
*) Was damit so alles möglich ist, könnt ihr im verlinkten Beitrag nachlesen.
Das erste Dual-Core-Handy der Welt stammt aus dem Hause LG, genauer aus der Optimus Reihe.
Es ist das LG P990 Optimus Speed. Dieses Smartphone wurde in das Guinnes Buch der Weltrekorde aufgenommen, da es schon etwa 3 Monate vor seinen Konkurrenten von einem Zweikern-Prozessor angetrieben wurde. Basierend auf Android gibt es für dieses Gerät nahezu keine Grenzen. Ob HD-Video Aufnahme oder Wiedergabe, Spiele in HD-Grafik oder einfach Telefonieren, dieses Handy macht einfach nur Spaß.
FĂĽr Leute mit e...
Das erste Dual-Core-Handy der Welt stammt aus dem Hause LG, genauer aus der Optimus Reihe.
Es ist das LG P990 Optimus Speed. Dieses Smartphone wurde in das Guinnes Buch der Weltrekorde aufgenommen, da es schon etwa 3 Monate vor seinen Konkurrenten von einem Zweikern-Prozessor angetrieben wurde. Basierend auf Android gibt es für dieses Gerät nahezu keine Grenzen. Ob HD-Video Aufnahme oder Wiedergabe, Spiele in HD-Grafik oder einfach Telefonieren, dieses Handy macht einfach nur Spaß.
FĂĽr Leute mit etwas kleinerem Geldbeutel ist das Optimus Speed der heimliche Rivale des Samsung Galaxy S2.
Netbook-Revolution: Mit dem Eee PC X101 inklusive nicht-spiegelndem Display definiert ASUS das mobile Social Networking VergnĂĽgen neu
Der 17,6 Millimeter dünne und mit 920 Gramm Gewicht federleichte 10,1 Zöller mit mattem Display basiert erstmals auf dem Betriebssystem Intel MeeGo. Es wurde speziell entwickelt, um die Verbindung der Nutzer zu ihren Lieblingsseiten und sozialen Netzwerken besonders schnell und einfach aufzubauen. Damit sorgt der Eee PC für ein völlig neues Social Networking...
Netbook-Revolution: Mit dem Eee PC X101 inklusive nicht-spiegelndem Display definiert ASUS das mobile Social Networking VergnĂĽgen neu
Der 17,6 Millimeter dünne und mit 920 Gramm Gewicht federleichte 10,1 Zöller mit mattem Display basiert erstmals auf dem Betriebssystem Intel MeeGo. Es wurde speziell entwickelt, um die Verbindung der Nutzer zu ihren Lieblingsseiten und sozialen Netzwerken besonders schnell und einfach aufzubauen. Damit sorgt der Eee PC für ein völlig neues Social Networking Erlebnis. Gängige Unterhaltungs- und Social Networking-Anwendungen wie Facebook oder Twitter Apps sowie ein Instant Messaging Client sind vorinstalliert und lassen sich über einen einfachen Klick aufrufen. Für Videochats ist eine 0,3 Megapixel Webcam integriert. Zur weiteren Ausstattung gehören ein 8 GB SSD Speicher, 1 GB Arbeitsspeicher sowie der stromsparende Intel Atom N435 Prozessor. Der ASUS Eee PC X101 ist das perfekte Einsteiger-Netbook und lässt sich auch von ungeübten Anwendern sowie Kindern spielend leicht bedienen.
Das gewisse Extra: Innovative SSD Speichertechnologie
ASUS stattet seinen Eee PC X101 mit der schnellen SSD (Solid State Disk) Speichertechnologie aus. Ein standardmäßig in das Netbook integrierter 8 GB großer SSD Flash-Speicher bietet ausreichend Platz für sämtliche Daten. Die Flash-Speichertechnologie arbeitet besonders leise und zeichnet sich durch extrem kurze Zugriffszeiten auf Anwendungen aus. Zudem garantiert der energieeffiziente SSD Speicher eine starke Leistung und übersteht auch stärkere Erschütterungen unversehrt. Via ASUS WebStorage stehen dem Anwender weitere 2 GB Onlinespeicher zur Verfügung.
Anschluss finden – leicht gemacht
Nicht nur der Anschluss zu Freunden oder Kollegen über soziale Netzwerke ist mit dem ASUS Eee PC X101 ein Kinderspiel. Vielmehr lässt sich das Netbook auch mit anderen Geräten schnell verbinden. Zwei USB 2.0 Schnittstellen sorgen für eine rasche Vernetzung des Eee PC mit externen Speichermedien oder beispielsweise Computermäusen. Zudem können Daten über den integrierten Kartenleser auf das Netbook übertragen werden. Die Akkulaufzeit des ASUS Eee PC X101 beträgt bis zu vier Stunden.
Hilfreiche Apps und Cloud-Services inklusive
Die automatische Anbindung an den ASUS Appstore bietet einen besonders leichten Zugriff auf Anwendungen, E-Books und Spiele, wohingegen die Online-Unterhaltungsplattform ASUS@Vibe eine vielfältige Auswahl aus Cloud-basierten Unterhaltungsinhalten und Services garantiert. Der Nutzer kann so besonders leicht und bequem digitale Inhalte wie Musik, Spiele oder Magazine verwenden und herunterladen.
Komfort trifft Eleganz
Mit dem auffallend schlanken, eleganten Design und seiner robusten Texturoberfläche ist der ASUS Eee PC X101 für den täglichen Einsatz – auch unterwegs – bestens geeignet. Die Chiclet Tastatur und ein bedienfreundliches großes Touchpad versprechen dabei eine besonders komfortable Bedienung auch durch Kinderhände. Der Anwender kann den ASUS Eee PC X101 seinen Vorlieben entsprechend aus einer Vielzahl von Farben wählen – sei es zeitloses Weiß, elegantes Schwarz, knalliges Rot oder dezentes Braun.
Mattes Display minimiert Spiegelungen
Dieses Gerät besitzt ein Non-Glare, also ein entspiegeltes Display. Damit können Sie nahezu bei jedem Lichtverhältnis relativ störungsfrei arbeiten. Einem wirklich mobilen Einsatz des Geräts steht damit nichts mehr im Wege. Das entspiegelte Display ist speziell bei starker Sonneneinstrahlung oder greller Beleuchtung für die Augen eine deutliche Entlastung.
Die Spezifikationen:
| Marke: | ASUS Computer |
| Farbe: | schwarz |
| Bildschirm Größe: | 10.1 inches |
| Prozessor | |
| Prozessormarke: | Intel |
| Prozessortyp: | Intel Atom |
| Prozessorgeschwindkeit: | 1 GHz |
| Prozessoranzahl: | 1 |
| Speicher | |
| RAM Größe: | 1 GB |
| Computer Speicher Art: | SDRAM |
| Festplatte | |
| Größe Festplatte: | 8 GB |
| Festplatteninterface: | Serial ATA |
| Weitere Spezifikationen | |
| Hardware Plattform: | PC |
| Betriebssystem: | Intel MeeGo |
| Verpackung Lithium-Akku : | batteries_packed_with_equipment |
Â
Quelle: Amazon
Außen schlank. Innen kräftig.
Die WeTab Hardware basiert auf dem Tablet PC Lucid von Pegatron, der den iF product design award 2011 gewonnen hat (Pegatron als Hersteller and Pega D&E als Designer). Der 29,5cm (11,6″) Multitouch-Breitbildschirm des WeTab brilliert nicht nur mit einer Darstellung von 1366×768 Pixeln: Dank 16:9-Format können Sie mediale Inhalte wie Bilder, HD-Videos oder Zeitschriften optimal genießen. Im Inneren sorgen ein 1,66 GHz Intel Prozessor sowie 1 Gigabyte Arbeit...
Außen schlank. Innen kräftig.
Die WeTab Hardware basiert auf dem Tablet PC Lucid von Pegatron, der den iF product design award 2011 gewonnen hat (Pegatron als Hersteller and Pega D&E als Designer). Der 29,5cm (11,6″) Multitouch-Breitbildschirm des WeTab brilliert nicht nur mit einer Darstellung von 1366×768 Pixeln: Dank 16:9-Format können Sie mediale Inhalte wie Bilder, HD-Videos oder Zeitschriften optimal genießen. Im Inneren sorgen ein 1,66 GHz Intel Prozessor sowie 1 Gigabyte Arbeitsspeicher für maximale Kompatibilität und eine bemerkenswerte Performance.
Ăśberall online. Mit jedem Vertrag.
Dank der zahlreichen Peripherieanschlüsse – z.B. USB-Ports, Kartenleser und HDMI-Schnittstelle – können Sie vorhandene Geräte einfach anschließen und Medien barrierefrei abspielen. Der Standard-SIM-Slot ist mit jedem Vertrag nutzbar: Mit dem WeTab 3G sind Sie dort online, wo Sie es wollen. Durchs Internet surfen und E-Mails schreiben können Sie dank UMTS (bis zu 7,2MBit) auch unterwegs. Hören Sie Musik, wenn Sie durchs Internet surfen und springen Sie beliebig von einer Anwendung zur nächsten. Ohne dabei eine Hand vom Gerät nehmen zu müssen – navigieren können Sie bequem mit den Daumen.
WeTab-Applikationen
Das WeTab besitzt eine offene Plattform und unterstützt die etablierten Technologien, sodass Entwickler in aller Welt sich Applikationen (Apps) für Sie ausdenken können. Stöbern Sie durch die unzähligen Anwendungen, die das WeTab für Sie bereithält. Mit nur einem Klick werden die Applikationen dabei vollautomatisch für Sie installiert und sind dann über die Pinnwand mit nur einem Klick erreichbar.
WeTab OS
Das Betriebssystem WeTab OS in seiner neuesten, komplett überarbeiteten Version basiert auf MeeGo Technologie. MeeGo wird gemeinsam von Intel, Nokia und einer großen Open Source Gemeinde entwickelt und – als echtes Open Source Betriebssystem – von der Linux Foundation getragen. WeTab OS baut dessen Möglichkeiten weiter aus und wurde als intuitiv zu bedienendes und nicht geschlossenes Nutzungssystem für Touchscreens mit Fokus auf die persönliche Internet-Nutzung konzipiert. Die Widget-basierte Bedienung ermöglicht hierbei einen schnellen Zugriff auf eine umfassende Welt von Applikationen, News und multimedialen Inhalten. Echtes Multitasking in Kombination mit der Unterstützung von verbreiteten Technologien wie HTML5, Adobe Flash und Adobe AIR bietet dem Nutzer einzigartige Möglichkeiten.
WeTab AnschlĂĽsse
Trotz der schlanken Hardware stehen dem Nutzer jede Menge Anschlüsse zur Verfügung: 2x USB, HDMI, Audioein- und ausgang, SD Kartenleser, SIM Karten Slot, Docking Station Anschluss – so sieht Vielfalt aus.
Betriebssystem:
WeTab OS, basierend auf MeeGo Technologie, mit intuitiver
und Touchscreen-optimierter Benutzeroberfläche
Market und Apps:
WeTab Market integriert verschiedene Stores, Support fĂĽr
Linux, Java, Adobe AIR®, Adobe Flash® und Android Apps,
Vorinstalliert: WeTab Market, Webbrowser, Dateibrowser,
Email, Kalender, Adressbuch, eBook-Reader, Mediengalerie,
Videoplayer, Musikplayer, Webcam, BING-Maps, Open Office
Text, Tabellen und Präsentation, Nachrichten, Wetterinfo,
Spielepaket
Display:
11,6“ (29,5cm) Widescreen Multitouch Display
mit 1366 x 768 Pixeln Auflösung
Prozessor:
1,66 GHz Intel® Atom™ N450 Pineview
Speicher:
16 bzw. 32 GB (WeTab 3G),
Erweiterung möglich mit SDHC Karten bis zu 32 GB
Arbeitsspeicher:
1 GB
Ein- und Ausgänge:
2 x USB, SD Kartenleser, 3.5-mm Stereo Audioaus- und
eingang, SIM Card Slot, mini HDMI, Dock Connector,
Stereolautsprecher, internes Mikrofon
Verbindungen:
WLAN (802.11 b/g/n), Bluetooth 2.1 + EDR,
GSM/EDGE, UMTS/HSDPA (bis 7,2 MBit) + GPS (WeTab 3G)
Webcam:
Ja (1,3 Megapixel)
Sensoren:
Beschleunigungssensor, Umgebungslichtensor
Batterie:
Integrierte Lithium-Polymer Batterie mit bis zu 6 Stunden Laufzeit
Multitasking:
Ja (inkl. Live-Infos auf Homescreen)
UnterstĂĽtzte Audio Formate:
MP3, WMA, AAC, WAV, OGG
UnterstĂĽtzte Video Formate:
H.264, AVI, MP4, DivX, WMV, OGG
UnterstĂĽtzte eBook Formate:
ePub, PDF, TXT, Mobipocket
Gehäuse:
Magnesium-Aluminium
Abmessungen:
294 Ă—194 Ă—14mm
Gewicht:
995 g bzw. 1020 g (WeTab 3G)
Lieferumfang:
WeTab, Netzteil, SchutzhĂĽlle, Reinigungstuch, Kurzanleitung
Â
Quellen: 4tiitoo ; netbooknews.deNokia stellt dieses Jahr mit dem N9 eines der besten Smartphones der Welt her. Leider entschieden sich die Finnen dazu, dieses Smartphone nicht in den wichtigen Absatzmärkten zu etablieren. Über einige Umwege kann man hier bei uns dieses Telefon z.B. via Amazon.at ordern.
Kommen wir zu den Spezifikationen:
- MeeGo OS 1.2 Harmattan
- Texas Instruments OMAP3630 Cortex-A8-basierender 1GHz Prozessor
- Imagination Technologies PowerVR SGX530 GPU
- 3,9-Zoll 16:9-FWVGA AMOLED-Display mit Corning Gorilla Glass mit C...
Nokia stellt dieses Jahr mit dem N9 eines der besten Smartphones der Welt her. Leider entschieden sich die Finnen dazu, dieses Smartphone nicht in den wichtigen Absatzmärkten zu etablieren. Über einige Umwege kann man hier bei uns dieses Telefon z.B. via Amazon.at ordern.
Kommen wir zu den Spezifikationen:
- MeeGo OS 1.2 Harmattan
- Texas Instruments OMAP3630 Cortex-A8-basierender 1GHz Prozessor
- Imagination Technologies PowerVR SGX530 GPU
- 3,9-Zoll 16:9-FWVGA AMOLED-Display mit Corning Gorilla Glass mit ClearBlack Tec
- GSM / Quadband | GPRS / EDGE / UMTS / HSPA+ 14,4 Mbit/s
- WLAN 802.11 abgn
- NFC / GPS / Bluetooth 2.1 / Kompass / Lichtsensor / Näherungssensor
- Nokia Maps samt Navigation für PKW und Fußgänger
- 1GB RAM
- 8-Megapixel Weitwinkel Carl Zeiss-Kamera mit Autofokus und Dual-LED
- 720p HD-Videoaufnahme sowie Wiedergabe auf einer Bildfrequenz von 30fps
- Dimension: 116mm hoch x 61mm breit x 12mm dick
- Gewicht: 135g
- Interner Speicher: 16GB v 64GB
- Synchronisierung mit Microsoft Outlook sowie Microsoft Exchange ActiveSync
- erhältlich in den Farben : Black,Cyan,Magenta und Weiss
Auszeichnen und auch Ausmachen ist beim N9 Programm. Die eigene SWIPE UI ist sensationell gut durchdacht und reicht völlig aus.
Als da wären:
- Homescreen(Eventscreen) - Er zeigt das Wetter, abonnierte Feeds sowie Statusmeldungen an
- Appscreen - Er zeigt alle Apps an, welche installiert sind
- Multitasking Screen - Dieser zeigt alle geöffneten Programme an (welche auch von hier alle geschlossen werden können)
FĂĽr alle die auf Design und Performance stehen, fĂĽr die ist das N9 genau die richtige Wahl.
Das Samsung Galaxy mini ist sozusagen der kleine Bruder des Galaxy S2. Das Einsteigermodell bietet dennoch alles nötige.
UKW-Radio und MP3 Player sind damit immer dabei, dank des microSD Kartenslots lässt sich genug Speicher für Musik, Bilder und andere Daten herumtragen. Per WLAN N surft man zu Hause mit hoher Geschwindigkeit über seinen heimischen Internetanschluss, unterwegs leistet dies das UMTS Modul. Selbst navigieren ist für den kleinen Begleiter kein Problem.
Alles in Allem ein kleines sĂĽĂź...
Das Samsung Galaxy mini ist sozusagen der kleine Bruder des Galaxy S2. Das Einsteigermodell bietet dennoch alles nötige.
UKW-Radio und MP3 Player sind damit immer dabei, dank des microSD Kartenslots lässt sich genug Speicher für Musik, Bilder und andere Daten herumtragen. Per WLAN N surft man zu Hause mit hoher Geschwindigkeit über seinen heimischen Internetanschluss, unterwegs leistet dies das UMTS Modul. Selbst navigieren ist für den kleinen Begleiter kein Problem.
Alles in Allem ein kleines sĂĽĂźes Einsteigerhandy mit guter Ausstattung.
Dennoch bietet das Gerät einige interessante Features und eignet sich durch seine offene Struktur auch zur Installation ...
Dennoch bietet das Gerät einige interessante Features und eignet sich durch seine offene Struktur auch zur Installation von Android oder Windows 7. Daher nehmen wir das Gerät einmal genauer unter die Lupe.
Hardware
- ein 11,6" großes Display mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixeln mit Touchscreen-Funktion
- ein 1,66 GHz Intel Atom N450 Pineview-M Prozessor
- 1 GB Arbeitsspeicher (erweiterbar auf 2 GB)
- 16 oder 32 GB Speicher, der sich durch eine SDHC-Karte auf weitere 32 GB erweitern
- eine Webcam mit 1,3 Megapixeln
- Stereolautsprecher
- internes Mikrofon
- Akkulaufzeit bis zu 4 Stunden
Die Hardware des WeTab ist recht ordentlich. Der Prozessor verleiht dem Tablet eine gute Geschwindigkeit. Der Boot-Prozess dauert nur 20-30 Sekunden, Apps sind schnell gestartet und alle Reaktionen des Gerätes sind flüssig. Der Arbeitsspeicher des Gerätes kann von 1 auf 2 GB erweitert werden. Hierzu sind nur wenige Handgriffe notwendig, wie dieses YouTube-Video erklärt. Mit 32GB erhält man zur Tablet-Nutzung eine durchschnittlich ausreichende Speichermenge. Um Musik oder Videos zu speichern sollte dies für die meisten Nutzer ausreichen. Alternativ lässt sich das Gerät durch eine SDHC-Karte um bis zu 32GB erweitern. Die Webcam eignet sich in gut belichteten Räumen zur Videotelefonie und ist ausreichend. Die Stereolautsprecher geben einen guten Klang, besonders Musik hören ist mit dem WeTab angenehm laut und klanglich gut möglich. Das interne Mikrofon konnte bei Videotelefonie eine gute Sprachübertragung gewährleisten.
Abzug gibt es aber für das 11,6" Display, welches zwar mit einer hohen Auflösung von 1366 x 768 Pixeln punktet, jedoch nur bei senkrechtem Betrachten ein optimales Bild liefern kann. Praktisch für Bahnfahrer, die nicht möchten, dass der Sitznachbar eigene Mails mitlesen kann, unpraktisch aber für Couch potatoes, die abends beim fernsehen nebenbei surfen oder spielen möchten, denn hierzu ist eine anstrengende, senkrechte Haltung notwendig, die auf Dauer die Unterarme belastet.
Die Reaktion des Touchscreens ist ansonsten gut, Steuerprobleme sind eher auf die Programmierung einzelner Apps zurückzuführen, nicht aber auf die generelle Funktionalität des Displays.
Das Akku kann im Test nicht überzeugen. Der Hersteller wirbt zwar mit vier Stunden Laufzeit. Diese erreicht man aber nur, wenn man das Tablet in dieser Zeit nicht konstant nutzt. Bei ständiger Nutzung ist die Akkuleistung nach zwei Stunden erschöpft.
Peripherie
- 2 x USB
- Cardreader
- Audioausgang (Kopfhörer)
- SIM Card Slot (nur bei 32 GB Version)
- HDMI
Die Peripherie lässt keine Wünsche offen. Hier ist das WeTab sehr gut durchdacht. Lediglich die Position der Anschlüsse hätte sich auf der rechten Seite besser ergeben, da die meisten Nutzer das WeTab wohl mit der rechten Hand steuern und somit mit der linken Hand halten würden. Darüber sieht man aber gerne hinweg, da dieses Tablet so eine externe Maus und Tastatur, mobiles Internet via Internetprovider oder den Anschluss an ein TV-Gerät oder die HIFI-Anlage bzw. einen Kopfhörer ermöglicht.
Verbindungen
Bluetooth 2.1 + DER
WLAN (802.11 b/g/n)
3G (UMTS/HSDPA) (nur bei 32GB Version)
Alle drei Verbindungsmöglichkeiten funktionieren störungsfrei. Der WLAN-Empfang ist zeitgemäß, Bluetooth arbeitet einwandfrei. Die Einrichtung des mobilen Internets erfolgt mit einem einfachen Assistenten. Nach Auswahl von Land und Provider wird der mobile Internetzugang automatisch und problemlos eingerichtet. Hierbei stehen alle bekannten Provider zur Verfügung. Sollte der eigene Provider fehlen, kann dieser auch manuell eingerichtet werden.
Eine GPS-Funktionalität, die das WeTab eigentlich haben sollte, konnte ich nicht testen, da das nötige Kartenprogramm im WeTab Market nicht auffindbar ist. Eigentlich sollte es sogar vorinstalliert sein, was ich nicht bestätigen kann. Ein Einschalten der GPS-Hardware war ebenso nicht möglich.
Kompatibilität und Apps
- eigener, jedoch kleiner WeTab Market
- Java, Flash und Adobe AIR
- eBook Formate ePub, PDF, TXT, Mobipocket
- Android-VM
Das WeTab hat einen eigenen Market, der jedoch seit Beginn nur selten aktualisiert wurde. Standard-Apps sind bereits im Auslieferungszustand installiert. Die meisten Apps des kleinen WeTab Markets entpuppen sich als reine Internet-VerknĂĽpfungen. Da man sehr wohl selbst eine Internetseite besuchen kann, kann man auf diese Form der Werbung getrost verzichten. Die App Widget Creator hilft auĂźerdem dabei, eigene Shortcuts auf dem Desktop (Homescreen genannt) zu setzen.
Die wenigen Apps, die man auch als solche bezeichnen kann, helfen dabei Musik, Video und eBooks zu nutzen oder Spiele zu spielen. Meine Freundin freut sich nun darĂĽber MahJongg in verschiedenen Varianten auf einem groĂźen Display zu spielen und legt hierfĂĽr gerne Ihr Handy beiseite. Doch als tragbare Spielekonsole kommt man mit dem WeTab nicht auf seine Kosten und kann durch die oben beschriebenen Schwierigkeiten mit Flash auch nicht auf die groĂźe Auswahl im Internet ausweichen.
Hinter der App Android Starter verbirgt sich eine Android VM in der Version 2.1. Wirklich Spaß macht diese VM jedoch nicht. Viele Apps laufen nicht und die Bedienung hakt häufig. Aufgrund der Offenheit des Systems kann man aber durchaus Android oder ein anderes Betriebssystem (auch Windows 7) installieren.
Der mitgelieferte Mail-Client, aber auch die Alternative im Market, können überhaupt nicht überzeugen. Mails sind nur mühsam zu bearbeiten oder lesen. Das Beantworten würde aber allgemein mit der sonst gut reagierenden Bildschirmtastatur zu lange dauern.
Besser hingegen ist die Steuerung des vorinstallierten Browsers. Mittels linkem Daumen kann man wie auch das Homescreen mit dem rechten Daumen die Internetseite einfach per Scrollbewegung lesen. Auch der Ladeprozess kann durch die in Echtzeit erstellte Miniaturansicht abgelesen werden. Dennoch hat der Browser zwei entscheidende Nachteile: Zum Einen ist er deutlich langsamer als der installierbare Firefox oder Google Chrome Browser, zum Anderen – und das ist ein unverzeihliches Manko – kann man keine Passwörter speichern. Man kann in den Systemeinstellungen zwar Cookies löschen, doch diese werden gar nicht erst angelegt.
Sicherheit
Nun könnte man meinen dies wäre vielleicht aus Sicherheitsgründen so festgelegt, doch gerade hier schwächelt das WeTab auf ganzer Linie. Nachdem man zur Erstinbetriebnahme einen Registrierungsprozess durchlaufen muss, ist das WeTab anschließend offen für Jeden, der es in die Hände bekommt. Einfach einschalten und bequem durch Mails, Texte, Fotos, etc. stöbern. Auf eine Passwortabfrage bei Login wurde einfach verzichtet. Ein No-Go!
Weitere Features
- Multitasking inkl. Live-Infos auf Homescreen
- Ambient Light Sensor
- Beschleunigungssensor
Das WeTab ist Multitasking-fähig. Es lassen sich mehrere Fenster öffnen und problemlos zwischen diesen navigieren. Der Ambient Light Sensor sorgt für eine optimale Beleuchtung. Die Empfindlichkeit des Beschleunigungssensor konnte ich leider nicht testen, da hierzu kein Spiel oder eine verwendende App zur Verfügung steht.
Fazit
Das WeTab konnte 2010 Hoffnung auf eine interessante MeeGo-Version machen. Leider führten viele Verkettungen von Umständen dazu, dass das Gerät nicht weiterentwickelt wurde. Dennoch überzeugt es mit guter Bedienung als mobiles Gerät zum Surfen im Internet oder als Musik- und Videoplayer. Als Kommunikations-Tablet zum Lesen und Beantworten von Mails ist das Gerät aufgrund schlecht bedienbarer Apps weniger zu gebrauchen. Personen, die viele Apps und Spiele nutzen möchten, werden bitter enttäuscht. Auch die Android Virtualisierung kann hier nichts mehr retten. Weiterhin ist das Akku bei konstanter Nutzung innerhalb von zwei Stunden erschöpft. Das Gerät richtet sich daher zunächst eher an Gelegenheitsnutzer.
Betriebssystemwechsel
Diejenigen, die auch gerne mal ein Betriebssystem tauschen möchten, erhalten mit dem derzeit für ca. 350 € erhältlichen Auslaufmodell ein Gerät, dass dank Root shell und USB-Ports anhand vieler Anleitungen im Internet mit einem anderen Betriebssystem die brauchbare Hardware besser nutzen kann. Hierbei wurden erfolgreich Android und Windows 7 (auch im Multiboot) installiert. Empfohlen wird dann aber die problemlose Erweiterung des Arbeitsspeichers auf 2 GB. Höhere Erweiterungen waren leider erfolgslos.
Das N950 – ein Rückblick nach 5 Monaten
Viele N900-Benutzer wie ich auch hatten auf die Veröffentlichung des N950 als Nachfolger gewartet, wurden jedoch enttäuscht, da die Entscheidung von Nokia zu WP7 die Weiterentwicklung von Meego beendete. Es wurde sich auf das N9 konzentriert, das wohl laut Nokia das einzige Meego-Smartphone aus dem Hause Nokia bleiben wird. Das N950 erblickte trotzdem das Licht der Welt, allerdings ist es nur wenigen Personen vergönnt, dieses Smartphone benutzen zu dürfen. ...
Das N950 – ein Rückblick nach 5 Monaten
Viele N900-Benutzer wie ich auch hatten auf die Veröffentlichung des N950 als Nachfolger gewartet, wurden jedoch enttäuscht, da die Entscheidung von Nokia zu WP7 die Weiterentwicklung von Meego beendete. Es wurde sich auf das N9 konzentriert, das wohl laut Nokia das einzige Meego-Smartphone aus dem Hause Nokia bleiben wird. Das N950 erblickte trotzdem das Licht der Welt, allerdings ist es nur wenigen Personen vergönnt, dieses Smartphone benutzen zu dürfen. Nokia startete in der Mitte des Jahres u.a. ein Community Device Program, bei dem 250 Geräte an Community-Mitglieder und Entwickler kostenlos verteilt wurden. Später wurden noch einmal 100 Geräte kostenlos an Entwickler verteilt. Zusätzlich wurden auch an professionelle Entwickler Geräte verteilt, allerdings sind mir da keine Zahlen bekannt. Da ich einer der Glücklichen bin, die so ein Gerät über das Community Device Program bekommen haben, wollte ich euch nach 5 Monaten Benutzung meine Erfahrungen schildern und ein kleines Resume ziehen. Das Review ist natürlich stark von meiner eigenen Meinung geprägt.
Am 30.06. erreichte mich folgende Mail:
Betreff: Â Â Â Â ACCEPTED @ meego.com N950 device program
Datum: Â Â Â Â 30.06.2011 20:35:42
CONGRATULATIONS! You have been tentatively accepted in the MeeGo
community N950 developer device program. ...
Ich telefonierte gerade zufällig mit Casi von meego.de und musste erstmal einen kleinen Luftsprung machen, da ich nicht wirklich damit gerechnet hatte ein N950 zu bekommen.
Für alle die, die das Gerät noch nicht kennen hier erstmal die nackten Daten:
das Gehäuse des N950 ist aus schwarz gefärbtem Aluminium, was es sehr wertig wirken lässt
es befinden sich keinerlei Knöpfe auf der Vorderseite
es hat eine ausschiebbare QWERTY Tastatur, kann aber meiner Meinung nach auch vollständig über den Touchscreen bedient werden, seit PR 1.1 ist Swype hier meine erste Wahl. Der Ausschiebemechanismus ist vergleichbar mit dem des E7.
das N950 besitzt ein 4 Zoll TFT LCD Display mit einer Auflösung von 854×480
interner Speicher von 16 GB, von denen 8,8 GB fĂĽr eigene Daten zur VerfĂĽgung stehen
das N950 hat ein 12 Megapixel Kamera-Modul ohne Carl Zeiss Branding (aus Kostengründen ohne Carl Zeiss Branding, Carl Zeiss “Technologie” ist jedoch verbaut)
das N950 besitzt eine Frontkamera
das N950 unterstĂĽtzt (leider) kein NFC
das N950 hat alle möglichen Sensoren, die man bei einem aktuellen Smartphone erwartet (digitalen Kompass, GPS, Beschleunigungssensor, Lichtsensor)
das N950 hat einen 1320 mAh Akku
Auf dem N950 läuft wie auf dem N9 Meego Harmattan, der Nachfolger von Maemo. Das ist auch der Grund, warum diese Distribution noch mit einer deb-basierten Paketverwaltung daherkommt.
Nachdem ich diverse Formalitäten gerne über mich ergehen ließ hatte ich gut 2 Wochen später das Gerät in den Händen. Es war mit einer Beta-Version von Meego Harmattan ausgestattet, die eine Vorversion der Firmware vom N9 war, das im Herbst diesen Jahres in mehreren europäischen Ländern ausgeliefert worden ist. Der erste Eindruck war WOW! Ich war vom N900 ja Ruckler gewöhnt aber was sich mir hier bot, war auf den ersten Blick so flüssig, dass es einfach Spaß machte, das Gerät zu bedienen.
Das Konzept der drei Screens (Starter, Events, Taskmanager), zwischen denen man per Wischgesten (Swipe) wechselt, hatte für mich zunächst etwas abschreckende Wirkung (wo packe ich denn dann meine Desktop-Widgets vom N900 hin? ;) ). Heute ertappe ich mich dabei, beim N900 Anwendungen per Swipe minimieren zu wollen, so sehr ist dieses Konzept in Fleisch und Blut übergegangen. Auch wenn Nokia es nicht erfunden hat (das war wohl eher Palm (RIP) mit WebOS) so hat Nokia es doch perfektioniert, dass es in sich stimmig ist und Spaß macht. Die drei Screens reichen mir mittlerweile vollständig aus, weniger ist hier oft mehr.
Mittlerweile gab es ein großes Update auf PR 1.1, so dass die meisten Kinderkrankheiten der Vergangenheit angehören und es ist für mich als vollwertiges Smartphone benutzbar.
Das N950 kommt mit Standardprogrammen für Mailen, Surfen, Kalender, Wecker, Telefonieren/SMS, Kontaktverwaltung, Kamera, Social Networks (FB, Twitter) und vorinstallierten Spielen wie Angry Birds und Galaxy on Fire 2. Mit ein paar Kniffen lassen sich auch andere Protokolle wie Jabber und ICQ sowie Skype (was beim N9 standardmäßig vorinstalliert ist) zum Laufen bringen.
Das N950 kann als WiFi-Hotspot verwendet werden und so seine Internetverbindung mit anderen Geräten teilen.
Besonders hervorzuheben ist die Karten- und Navigationsanwendung, die zwar schlicht aber im Gegensatz zu anderen Anbietern kostenlos und offline betrieben werden kann. Man kann sich Karten herunterladen und ist somit nicht auf eine Internetverbindung angewiesen und schont gleichzeitig die “Datenflat”. Was mir bei der Navigationssoftware nur fehlt ist eine Anzeige der Dauer bis zur Ankunft sowie die Möglichkeiten auf Autobahnen bei der Route zu verzichten. Neben der Möglichkeit der Navigation kann man sich auch benachbarte POI anzeigen lassen. Sehr praktisch, wenn man in einer fremden Stadt ist und gerade einen Geldautomaten oder ein Restaurant sucht.
Neben den Standardanwendungen kann man über den Ovi-Store weitere Anwendungen installieren oder man programmiert sich selbst welche ;) Der Ovi-Store füllt sich langsam aber stetig mit (auch guten kostenlosen) Anwendungen fürs N9/N950, im Vergleich zu iOS bzw. Android ist das aber eher noch minimalistisch.
Die Eingabe von Daten ins N950 kann natürlich über die HW-Tastatur geschehen, ich habe mich mittlerweile aber auch sehr an die Swype-Onscreen-Tastatur gewöhnt, die einen fast die HW-Tastatur vergessen lässt. Hat man erstmal das Wörterbuch mit den am häufigsten gebrauchten eigenen Wörtern gefüttert, kann man damit genauso schnell schreiben wie mit einer HW-Tastatur.
Wo viel Licht ist, ist auch Schatten: Ich habe den Eindruck, dass der Empfang bei schlechter Netzqualität gerne mal abbricht, wenn man das Gerät in der Hand hält. Stellt man es auf den Tisch, ist das Problem meistens behoben. Außerdem liegt mein Display nicht ganz plan auf, d.h. wenn man den Touchscreen an der unteren linken Ecke bedient, klappert es leicht. Mag sein, dass das auf einen Sturz des Gerätes zurückzuführen ist, aber es nimmt einem ein wenig das Gefühl der Wertigkeit. Das ist halt der Nachteil an einer HW-Tastatur, man hat mechanische Teile, die verschleißen können.
Letztendlich bin ich aber sehr zufrieden mit dem Gerät und freue mich jeden Tag, das N950 benutzen zu dürfen. Nokia muss seine Gründe haben, die Geräte nicht in den Handel gebracht zu haben, mir sind sie nur nicht wirklich klar. Wer gerne das OS haben möchte kann immer noch auf das N9 ausweichen, das wohl mindestens bis 2015 von Nokia noch mit Updates versehen wird und wer weiß, vielleicht bekommen wir ja doch nochmal ein Meego-Smartphone zu sehen. Time will tell!
Seit einiger Zeit teste ich das neue Plantronics Voyager Pro HD. Hier mein Bericht:
Das Voyager HD hat mein Voyager Pro+ ersetzt, was keine einfache Aufgabe war. Die AnsprĂĽche an ein neues Headset waren sehr hoch.
Im Design unterscheiden sich die Beiden kaum. Das HD ist matter gehalten, der Mikrofon Arm ist innen rot. Mir persönlich gefällt das besser. Alles Geschmackssache, sagte der Affe, als er in die Seife biss...
In Sache Sprachqualität bei einem Handytelefonat, merkt man keinen Unterschied zw...
Seit einiger Zeit teste ich das neue Plantronics Voyager Pro HD. Hier mein Bericht:
Das Voyager HD hat mein Voyager Pro+ ersetzt, was keine einfache Aufgabe war. Die AnsprĂĽche an ein neues Headset waren sehr hoch.
Im Design unterscheiden sich die Beiden kaum. Das HD ist matter gehalten, der Mikrofon Arm ist innen rot. Mir persönlich gefällt das besser. Alles Geschmackssache, sagte der Affe, als er in die Seife biss...
In Sache Sprachqualität bei einem Handytelefonat, merkt man keinen Unterschied zwischen Voyager+ und Voyager HD.Der Grund liegt im verwendeten GSM-Codec. Er gibt einfach nicht mehr her. Der Anschluss ans Fest oder VOIP Netz bringt allerdings merkliche Verbesserungen in der Gesprächsqualität. Hier wird vom Telefon oder VOIP Gerät der Codec bei zu Stande kommen des Telefonats ausgehandelt. Beide Geräte schauen, welcher der Codec´s mit der besten Qualität ist, den Sie verwenden wollen. Abhängig ist das Ergebnis u.a. von der Verbindungsgeschwindichkeit und der Unterstützung des Geräts. Die Sprachqualität ist 1a. Sowohl der Angerufene wird kristallklar verstanden, wie auch der Anrufer seine Stimme in HD Qualität überträgt. Viele Gesprächspartner fragen mich wärend eines Telefonats "Was machst Du eigentlich gerade?", wärend ich mit 160 km/h in meinem Fiat Transporter durch die Gegend düse. Von den Fahrgeräuschen hört keiner was. Diese Qualität konnte von mir bisher bei keinem anderen Headset gefunden werden, welche nicht aus der Voyager Pro Reihe stammen (ich hatte das Pro, Pro+ und jetzt das Pro HD). Gegen W-LAN Störungen ist allerdings auch das Voyager Pro HD nicht immun. Diese treten auf, wenn man mit dem Gerät in der Nähe eines W-LAN Routers ist.
Leider funktionierte das Telefonieren mit dem Nokia N900 anfangs nicht 100%ig. Ein Softwareupdate, bei dem man u.a. die Sprache (Akkulaufzeit etc.) auf Deutsch umstellen konnte, brachte die Lösung. Das Voyager HD unterstützt die automatische Gesprächsannahme. Wenn man das Gerät aufs Ohr setzt, dann nimmt es automatisch Telefonate an. Beim Absetzen, wird wieder aufgelegt. Genau diese Funktion "Smart-Sensor-Technologie" kann über die Updatefunktion ausgeschaltet werden. Dann funktionierts auch mit dem N900.
Unter Android funktioniert diese geniale Technik allerdings korrekt und nimmt einem Vielelefonierer wie mir eine Menge Arbeit ab. Mit Skype auf dem Galaxy Note gibt es allerdings regelmäßige Verbindungsabbrüche. Das Note schaltet dann einfach mal kurz auf Lautsprecherbetrieb um. Dies liegt aber mit Sicherheit an der Skype Software….
Der Betrieb mit 2 gleichzeitigen Endgeräten funktioniert übrigens blendend. Wenn mein Handy klingelt, nehme ich dieses Gespräch auf Knopfdruck an (dank Bluetooth 3 im Samsung Galaxy Note mitlerweile durch aufsetzen des Headsets). Wenn mein per Bluetooth verbundener PC einen Festnetzanruf signalisiert, dann muss nicht erst neu Verbunden werden. Auch dieser Anruf kann sofort angenommen werden. Also Haustür auf und sofort Festnetztelefonate führen :)
Fazit? Geilomat!
Durch mehrere Mikrofone sollen die Nebengeräusche herausgefiltert werden. Dies hängt aber stark von der Art der Nebengeräusche ab. Stimmen im Hintergrund werden teilweise schlecht bis gar nicht gefiltert. Hohe Töne wie z.B. Knacken von Stühlen, Folien oder Klingeltöne von anderen Geräten schafft das Headset nicht zu unterdrücken, und sie wirken extrem störend beim Gesprächspartner. Die Geräuschunterdrückung tiefer Töne funktioniert dafür einwandfrei. Motoren oder Windgeräusche, also wenn man im Auto sitzt, werden wunderbar unterdrückt.
Die Verarbeitung ist sehr gut. Es sieht top aus und ist super leicht. Die Verbindung zum N900 funktioniert einfach und schnell, man kann auch einfach wie mit einem normalen Kopfhörer Musik hören.
Bei einer Kaufentscheidung wĂĽrde ich aber zum Plantronics Voyager Pro HD greifen. Es kostet in etwa das gleiche. Casi nutzt es. Sein Testbericht wird folgen, aber vorweg, die Voyager Pro Baureihe funktioniert um ein Vielfaches besser im Auto.
Mein Urteil zum M1100: bedingt empfehlenswert. FĂĽr die Home/Work Zone ist es gut. FĂĽrs Auto leider nur bedingt.
Links:
http://meego.de/zubehoer/4-vorstelleungen-blog/1663-plantronics-m1100-intelligentes-bluetooth-headset.html
http://meego.de/zubehoer/4-vorstelleungen-blog/1706-das-neue-voyager-pro-hd-headset.html
http://meego.de/zubehoer/4-vorstelleungen-blog/131-plantronics-voyager-pro-uc.html
| So ich hab da mal ne Folie zum Testen. Diese hat einen Blickschutzfilter, und ist von daher sehr gut, um Einblicke in das Nokia N900 zu vermeiden. Beim Auspacken fällt mir auf, dass sie etwas dick ist. Ich würde dazu Tendieren, dass es ein knapper Millimeter ist. Da es meine erste Folie ist, kann ich nicht sagen, ob das "normal", oder ob Diese eine Ausnahme ist. Schnell noch das Display ordentlich gereinigt und los gehts. Wenn man nach Anleitung vorgeht, ist die Folie schnell und blitzsauber ang... |
| So ich hab da mal ne Folie zum Testen. Diese hat einen Blickschutzfilter, und ist von daher sehr gut, um Einblicke in das Nokia N900 zu vermeiden. Beim Auspacken fällt mir auf, dass sie etwas dick ist. Ich würde dazu Tendieren, dass es ein knapper Millimeter ist. Da es meine erste Folie ist, kann ich nicht sagen, ob das "normal", oder ob Diese eine Ausnahme ist. Schnell noch das Display ordentlich gereinigt und los gehts. Wenn man nach Anleitung vorgeht, ist die Folie schnell und blitzsauber angebracht. Ich selber muss bei mir etwas nachbessern, da sie anfangs etwas schief saß. Doch wenn man mit Vorsicht arbeitet, ist das alles kein Problem. So, die Folie sitzt sauber und perfekt auf dem Display. Zwischen Folie und Displayrand ist auch nicht mehr viel "Luft", was ich sehr gut finde. Allerdings ist sie so dick, dass sie etwas höher ist als der Displayrand. Nun zu den ersten Tests. Displaysperre raus, und gleich die erste Ernüchterung. Mein Handy macht sich "selbstständig". Eigenständig öffnet mir die Folie das Desktopmenü. Meine Versuche, das Handy zu bedienen blieben leider weitestgehend erfolglos. Das war das Aus für die Folie. Zwar hält der Filter, was er verspricht, nämlich ab einen Winkel von ca. 45 Grad kann man kaum noch was lesen, aber die Nichtbedienbarkeit ist ein "No Go". Deshalb die Folie wieder abgemacht, was stresslos funktioniert. Nun die Folie wieder auf die Schutzfolie geklebt und zurück in die Verpackung. Man kann die Folie nun wieder Verwenden, da sie sich erneut auf ein anderes Gerät anbringen lässt. Es sei noch erwähnt, dass die Folie in etwa so starr ist wie eine Scheckkarte. |
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Seit ein paar Tagen habe ich nun die Ehre, das Sennheiser BW 900 im Zusammenhang mit dem Nokia N900 zu testen. Und ich denke, dass es nun an der Zeit ist, mal ein wenig über meine Erfahrungen zu schreiben. Zuerst einmal sei gesagt, dass das Headset sehr gut verarbeitet ist. Es ist sehr stabil, und trotz seiner Grösse immer noch gut, es unterwegs dabei zu haben. Dies wird unter Anderem durch die mitgelieferte Transporttasche gesichert. So ist das Headset beim Transport gegen jegliche Umwelte... |
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Seit ein paar Tagen habe ich nun die Ehre, das Sennheiser BW 900 im Zusammenhang mit dem Nokia N900 zu testen. Und ich denke, dass es nun an der Zeit ist, mal ein wenig über meine Erfahrungen zu schreiben. Zuerst einmal sei gesagt, dass das Headset sehr gut verarbeitet ist. Es ist sehr stabil, und trotz seiner Grösse immer noch gut, es unterwegs dabei zu haben. Dies wird unter Anderem durch die mitgelieferte Transporttasche gesichert. So ist das Headset beim Transport gegen jegliche Umwelteinflüsse gut gesichert. Nun haben wir es schon mal transportiert. Aber wie siehts nun mit dem Rest aus? Dazu eine kleine Geschichte: Kurz vor 18 Uhr, gleich habe ich Feierabend. Schnell alle Sachen zusammengepackt und das Headset ausgepackt. Noch kurz mit dem Handy verbinden und es kann los gehn. Durch die Möglichkeit es beidseitig zu tragen, muss man sich nicht umgewöhnen, und kann, falls man lange telefoniert, oder das Headset mal unbequem werden sollte, einfach das Ohr wechseln. Das aufsetzen klappt mit etwas Übung reibungslos und schnell. Einfach übers Ohr ziehen und die Hörmuschel zuklappen. Sennheiser empfiehlt hier, nachdem das Headset sitzt, die Muschel nochmal ein paar Millimeter zu öffnen um perfekten Sitz zu garantieren. So, das Headset sitzt und ich begebe mich auf den Nachhauseweg. Raus auf die Strasse, wo die Autos nur so an mir vorbei donnern. Doch mein Gegenüber denkt ich wäre in der Kirche, da von den Umgebungsgeräuschen nichts übertragen wird. Dennoch versteht man mich klar und deutlich. Auch meinen Gesprächspartner verstehe ich sehr gut. Weiter die Strasse lang, und ab zu meiner S-Bahnstation. Ein paar Stufen nach unten und ich stehe am Bahnsteig. Sogleich dröhnt auch eine Aussage aus den Lautsprechern, doch mein Gegenüber bemerkt das nicht. Da fährt auch schon die erste Bahn ein, nur leider nicht meine. Die Bahn hat einen guten Geräuschpegel, doch mein Gesprächspartner bekommt das nicht mit. Wir unterhalten uns weiter, ohne von der Umgebung gestört zu werden. Auch ich kann ihn immer noch gut verstehen, trotz mehr oder weniger lauter Umgebung. Nun steige ich endlich in meine Bahn ein und fahre los. Das Modell ist etwas älter, und demnach auch etwas lauter beim Fahren, aber auch beim Öffnen und Schliessen der Türen. Auch dies geht an meinem Partner sang und klanglos vorbei. Im Zug herrscht reges treiben, denn es ist Rush-Hour. Hier wer am reden, da wer am telefonieren, und dort drüben schreit man durch die Bahn. Auch diese Geräusche werden von dem Headset nicht beachtet. Einige Stationen später dann mein Ende der Fahrt. Ich steige aus und gehe nach oben zur Strasse. Der Verkehr hat sich etwas gelegt, doch es weht eine stärkere Brise. Das war der Tag, an dem bei uns Sturmwarnung ausgerufen wurde. Meinem Gesprächspartner jedoch fiel das nicht auf. Er denkt ich befinde mich in einem Raum oder in windstiller Umgebung. Unser Gespräch verläuft weiterhin klar und deutlich. Zu Hause angekommen telefonieren wir noch immer weiter, und mein Gegenüber bemerkt nichts von meiner heimischen Geräuschkulisse. Hier läuft ein Fernseher, da ein PC und dort drüben hört man die ein oder andere Stimme. Doch selbst dieser Lärm nimmt keinen Einfluss auf das Gespräch. Ich weise meinen Partner darauf hin, dass ich zu Hause bin, und wir beenden das Gespräch. Der Akku des Gerätes hat diese gute Halbe Stunde gut überstanden. Aber das sollte dem auch nix ausmachen. Im Gegenteil, mit dem Headset sind auch längere Telefonate kein Problem. Zudem gibt es die Möglichkeit, den Akku zu wechseln. Dies allerdings nur in Verbindung mit der Basisstation. Diese war aber hier nicht mitgeliefert, was aber kein Problem darstellt. Denn besagte Basis ist für Festnetztelefonate gedacht. Somit auch nicht zum Transport gedacht. Soviel nun zu meinen ersten Erfahrungen mit dem Sennheiser BW 900 und dem Nokia N900. Die Kopplung klappt ohne Probleme. Das Bedienen des Headsets ist nach ein paar Versuchen auch kein Problem mehr. |
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